Wallerangeln Blog

Welsfischen am Po

21.02.2019 17:08 von Teamangler

Welsfischen am Po - Es ist jederzeit mit Großwelsen zu rechnen!

Welsfischen am Po - Aufgrund optimaler Bedingungen konnten sich die Welse über Jahrzehnte hinweg sehr gut vermehren und die Fische teilweise zu echten Giganten abwachsen. Darum zieht der Po Wallerangler aus aller Welt an, die dort versuchen, den Fisch ihres Lebens zu fangen. Aufgrund der hohen Fischdichte aus allen Altersklassen, weiß man nie so recht, was als nächstes an den Haken geht, denn es kann ein kleiner Wels sein oder ein Fisch, der alles bisher Dagewesene in den Schatten rücken lässt. Wer das Welsfischen am Po plant, sollte auf jeden Fall daran denken, rechtzeitig ein Wallercamp zu buchen, denn es bringt viele Vorteile mit sich. Sicherheit, ausgestattete Wallerboote und vorrätige Köderfische sind nur ein kleiner Teil des Service, den ein Wallercamp bietet. Das Wallertackle sollte beim Welsfischen am Po auf jeden fall von guter Qualität sein, so dass es robust und stabil genug ist, damit auch der größte Wels in der starken Strömung sicher ausgedrillt werden kann.  

Wie groß sind die Waller im Durchschnitt?

Welsfischen am Po - Der Wallerbestand am Po ist recht alt und die Fische haben über Jahrzehnte hinweg optimale Bedingungen vorgefunden, um zu wachsen sowie sich zu vermehren, so dass sich eine Welspopulation verschiedenster Altersgruppen und somit natürlich auch verschiedener Größen gebildet hat. Daher ist es schwer abzuschätzen, wie groß die Fische sind, die beim Welsfischen am Po den Köder nehmen, wodurch der Wallerangler jederzeit auf alles gefasst sein muss. Es kann ein kleiner Wels von unter einem Meter sein oder ein Fisch, der über 2,70m Länge mit sich bringt. Die Fangmeldungen von 100kg Wallern aus dem Po reißen nicht ab und erscheinen mittlerweile in regelmäßigen Abständen. Aus diesem Grunde ist das Welsfischen am Po für viele Wallerangler so interessant, da jederzeit mit dem Fisch des Lebens zu rechnen ist.    

Welsfischen am Po - sollte ein Wallercamp gebucht werden?

Wer das Welsfischen am Po ins Auge fasst und eine Tour dorthin plant, sollte nicht vergessen, ein Wallercamp zu buchen. Dies ist während des gesamten Urlaubes äußerst wichtig und bringt eigentlich nur Vorteile mit sich. Besonders der Punkt Sicherheit ist hierbei wohl an erster Stelle zu nennen, denn auf den unebenen Gelände des Flussufers kann man beispielsweise jederzeit umknicken oder ausrutschen, was wiederum Bänder- oder Knochenverletzungen mit sich bringen kann. Wohl dem, der jetzt in einem Wallercamp eingebucht ist, denn ein Ansprechpartner ist immer vor Ort, der im Notfall in kürzester Zeit an der Unfallstelle ist und Hilfe leisten kann. Weiterhin ist das Camp an sich weitestgehend abgesichert, so dass auch das Auto sicher abgestellt werden kann. Zusätzlich bringt ein Wallercamp beim Welsfischen am Po natürlich weitere Vorteile mit sich, da es einen verschiedenen Service für die Wallerangler bietet. Dies ist zum Beispiel das verleihen ausgestatteter Wallerboote, die für einen erfolgreichen Angelurlaub am Po äußerst wichtig sind. Viele Camps bieten zudem Köderfische an, denn zu manchen Zeiten sind Weißfische nur sehr schwer zu beschaffen. Aus diesen und weiteren Gründen ist ein Wallercamp nahezu unumgänglich und es sollte nicht darauf verzichtet werden. Infos zur Lage, den Preisen, dem Service und vielem mehr, findet ihr auf den Internetseiten des jeweiligen Wallercamps.

Welches Wallertackle sollte zum Wallerangeln am Po verwendet werden?

Beim Welsfischen am Po sollten nur hochwertige Materialien eingesetzt werden. Zum einen ist der Po unberechenbar, weißt eine starke Strömung auf und bringt jede Menge Treibgut mit sich, während zum anderen Großwelse eine enorme Kraft im Drill auf das Wallergerät ausüben, so dass ihm alles abverlangt wird. Wer schon einmal einen 100kg Wels bei Hochwasser in der Hauptströmung des Pos gedrillt hat, weiß wie dieser abläuft und der Satz Auf Biegen und Brechen wäre in dem Fall noch weit untertrieben. Daher gilt es beim Welsfischen am Po stabile Wallerruten von guter Qualität zu verwenden, die robust gefertigt sind und ein starkes Rückgrat aufweisen, damit einem gehakten Wels Paroli geboten werden kann. Weiterhin sollten die Wallerrollen ein robustes Getriebe, eine stabile Achse sowie ein gut funktionierendes Bremssystem aufweisen, damit in einem harten Kampf kein Schaden entsteht. Neben Rute und Rolle gilt es zu beachten, dass die gesamte Wallerfalle nur so stark ist, wie sein schwächstes Glied und daher gilt es auf Wallerschnur sowie jedes einzelne Zubehörteil genauso viel Wert zu legen. Frei nach dem Motto Vorsicht ist besser als Nachsicht sollte bei der Tacklewahl beim Welsfischen am Po nicht am falschen Ende gespart werden.

In unserem Wallershop führen wir alles was du zum Welsfischen am Po benötigst: Wallerruten, Wallerrollen und Wallerschnur sowie jegliches Wallerzubehör: Wallerrolle

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Welsruten zum Wallerangeln

20.12.2018 17:48 von Teamangler

Welsruten zum Wallerangeln

Welsruten unterliegen einer enormen Belastung, was zum einen auf das Wallerangeln selbst und zum anderen auf den Drill mit einem Waller zurückzuführen ist. Daher sollten die Welsruten eine gute Qualität aufweisen, so dass sie den enormen Kräften beim Wallerangeln standhalten. Der Rutenblank, der Rollenhalter sowie die Beringung sollten aus guten und stabilen Material bestehen, so dass ein Großwels sicher ausgedrillt bzw. gelandet werden kann. Welsruten zum passiven Wallerangeln, wie beispielsweise das Fischen mit der Unterwasserposenmontage, der Bojenmontage oder das Abspannen, fallen in der Regel länger und dicker aus, als Wallerruten zum aktiven Fischen auf Wels. Diese sind recht kurz und leicht gehalten, damit ein ermüdungsfreies Fischen über Stunden ermöglicht wird und eine gute Köderkontrolle, Köderführung sowie Bisserkennung gegeben ist. In unserem Wallershop führen wir eine Auswahl an tollen Welsruten von diversen Herstellern, die zum aktiven sowie passiven Wallerangeln geeignet sind.   

Worauf gilt es bei Welsruten zu achten?

Welsruten werden im Drill mit einem Waller auf das Härteste beansprucht und daher sollte auf die Qualität besonders geachtet werden. Der Rutenblank sollte aus einem hochwertigen Material bestehen und genügend Kraftreserven mitbringen, wobei allerdings eine gewisse Aktion vorhanden sein sollte. Weiterhin ist ein starkes Rückgrat notwendig, um auch einen Großwels Paroli bieten zu können. Ein weiterer wichtiger Punkt bei Welsruten ist der Rollenhalter, wo die Wallerrolle ohne zu wackeln einen sehr guten Sitz haben sollte und sich der Rollenhalter durch Bewegungen nicht von alleine öffnen kann. Andernfalls kann es im Drill zu Problemen führen, wenn plötzlich die Rolle locker wird und im schlimmsten Fall aus dem Rollenhalter fällt. Weiterhin sollte auf die Beringung geachtet werden, da durch die dicke Wallerschnur in Kombination mit dem Druck des Welses eine große Krafteinwirkung entsteht. Die Ringeinlagen sollten sehr stabil sein und fest in den Ringen sitzen, damit sich die Schnur nicht einschneiden kann, da es ansonsten zu Beschädigungen der Hauptschnur kommen kann. Bei der Wahl bzw. dem Kauf einer Wallerrute sollte nicht am falschen Ende gespart werden, damit der Fisch des Lebens auch sicher ausgedrillt und gelandet werden kann.

Welsruten - Welche Merkmale hat eine Welsrute zum passiven Wallerangeln?

Welsruten bringen für das passive Wallerangeln, wie beispielsweise das Fischen mit der Unterwasserposenmontage, Bojenmontage oder sämtliche Abrissmontagen befestigt an Bäumen, Ästen oder Sträuchern, bestimmte Merkmale mit, damit ein zielgerechtes Angeln gewährleistet wird. Eine Wallerrute, die zum Abspannen dient, weist in der Regel mindestens eine Länge von 3m auf und ist recht steif, damit die Schnur auch über größere Distanzen durchgespannt und somit komplett aus dem Wasser gezogen werden kann. Trotzdem bringen gute Ruten eine gewisse Aktion mit, damit die Fluchten eines gehakten Wallers abgefangen werden und der Haken nicht ausschlitzen kann. Beim Fischen mit der Unterwasserposenmontage liegt die Rutenlänge im Schnitt bei 2,70m, da die Schnur früher oder später eh auf das Wasser trifft und somit keine längeren Modelle nötig sind. Die Wurfgewichte bei den Wallerruten betragen im Schnitt ca. 300 bis 600g, wobei sie meistens eher nebensächlich sind, da die Wallermontagen zum Großteil mit dem Boot rausgefahren werden. Wird vom Ufer gefischt und die Wallermontage ausgeworfen sollte allerdings im Vorhinein auf das Wurfgewicht geachtet werden, so dass die Welsrute durch den Köder in Kombination mit dem Blei nicht überbelastet wird.

Welsruten - Welche Merkmale hat eine Welsrute zum aktiven Wallerangeln?

Welsruten zum aktiven Wallerangeln, wie beispielsweise dem Vertikalfischen, Spinnfischen oder Klopfen mit dem Wallerholz, weisen meistens eine Länge von 1,80m bis 2,40m auf, wodurch das Handling beim Angeln vom Boot vereinfacht wird. Weiterhin sind die Welsruten recht dünn mit einer guten Spitzenaktion, so dass eine gute Köderführung sowie Köderkontrolle und eine genaue Bisserkennung gegeben ist. Aufgrund der relativ filigranen Bauweise sind die Welsruten relativ leicht und damit gut für die aktive Angelei auf Welse geeignet. Die Aktivruten sollten von sehr guter Qualität sein, damit der dünne Blank dem Drill eines großen Wallers gut standhält.

Gute Spinnruten zum Wallerangeln findest du hier: Wallerspinnrute

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Wallerangeln vom Boot

18.11.2018 18:01 von Teamangler

Wallerangeln vom Boot - Erfolgreiches Welsangeln durch Flexibilität!

Wallerangeln vom Boot - Beim modernen Wallerfischen ist ein Boot äußerst wichtig, da es oftmals über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet. Mit einem Wallerboot lassen sich Stellen erreichen, die vom Ufer nicht zu befischen sind, so dass in Bereichen geangelt werden kann, die einen geringen Befischungsdruck besitzen. Weiterhin erfolgt ein Platzwechsel im Handumdrehen, so dass schnell neue Angelstellen erkundet werden können und immer noch genügend Zeit bleibt, die Wallerruten dort präzise auszulegen. An manchen Gewässern oder bei Kurzansitzen reicht allerdings auch ein Schlauchboot bzw. Auslegeboot vollkommen aus, da hier in der Regel bekannte Plätze befischt und lediglich die Wallermontagen ausgebracht werden müssen. Beim Wallerangeln vom Boot sind kurze Wallerruten empfehlenswert, da sie einfacher zu bedienen sind. In unserem Wallershop haben wir eine Auswahl diverser Wallerruten und Wallerrollen von renommierten Herstellern, die zum Wallerangeln vom Boot sehr gut geeignet sind und natürlich führen wir auch verschiedenstes Wallerzubehör, mit dem sich sämtliche Wallermontagen binden lassen, die beim Wallerangeln vom Boot erfolgsversprechend sind.  

Wallerangeln vom Boot - Warum ist ein Boot beim Angeln auf Wels wichtig?

Wallerangeln vom Boot - Dieses spezielle Angeln auf Wels bringt viele Vorteile mit sich und es entscheidet an einigen Gewässern über Erfolg bzw. Misserfolg. Die wichtigsten Pluspunkte für das Wallerangeln vom Boot sind:

1. Platzwahl - Besonders die europäischen Top-Wels-Reviere (Po, Ebro und Rhône) unterliegen einem enorm hohen Befischungsdruck, so dass die Welse äußerst misstrauisch sind. Daher gilt es Plätze bzw. Bereiche des Gewässers zu befischen, an denen weniger geangelt wird, wie zum Beispiel Steilhänge, wo ein Uferangeln nahezu unmöglich ist und vom verankerten Boot gefischt werden muss. Weiterhin müssen oftmals etliche Kilometer samt Wallertackle zurückgelegt werden, um diese Plätze zu erreichen, wozu ein Wallerboot unumgänglich ist.

2. Platzwechsel - Um den Erfolg hoch zu halten, sollte spätestens alle zwei Tage der Angelplatz gewechselt werden, da ein Bereich beim Wallerangeln schnell abgefischt ist bzw. die Bisse stets weniger werden. Mit einem Wallerboot lässt sich schnell und einfach der Platz wechseln, da lediglich die Wallerruten eingeholt und das Boot aus der Verankerung gelöst werden muss und schon kann die Suche nach einem neuen Platz losgehen.

3. Sicherheit - An einigen Gewässern kann ein Hochwasser binnen weniger Stunden eintreten, was besonders gefährlich sein kann, wenn dies nachts eintritt während man schläft. Immer wieder kommt es vor, dass Wallerangler vom nächtlichen Hochwasser überrascht wurden und es einen erheblichen Schaden angerichtet hat. Beim Wallerangeln vom Boot ist man in solchen Fällen auf der sicheren Seite, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass das Seil mit dem das Boot befestigt ist genügend Spiel besitzt, wodurch das Boot ganz einfach mit steigendem Wasser auftreiben kann.

Wallerangeln vom Boot - Reicht ein Auslegeboot zum Welsangeln aus?

Wallerangeln vom Boot - Wie bereits erwähnt, ist ein Wallerboot in vielen Situationen von Vorteil, wobei an einigen Gewässern auch ein Auslegeboot bzw. ein Schlauchboot ausreicht. Dies ist unter anderem bei Kurzansitzen der Fall, wenn der Angelplatz eh nicht gewechselt wird und das Wallertackle überschaubar bleibt. In einem Schlauchboot von drei Metern Länge bekommt man zusätzlich einiges untergebracht, so dass auch mit ihm Plätze über relativ kurze Distanzen angepeilt werden können. Zusätzlich ist der Befischungsdruck an unseren Flüssen und Seen sowie teilweise an Gewässern im benachbarten Ausland vergleichsweise sehr gering, so dass erfolgsversprechende Uferplätze fast mit dem Auto angefahren werden können. Mit dem Schlauchboot, das in diesem Fall auch kleiner ausfallen kann, werden lediglich die Wallermontagen präzise ausgelegt und gegebenenfalls der Wels gedrillt.  

Wallerangeln vom Boot - Welches Wallertackle ist empfehlenswert?

Beim Wallerangeln vom Boot sind kurze Wallerruten von 2,40m bis 2,70m völlig ausreichend, da diese auf dem Wasser viel einfacher zu bedienen sind, als lange Modelle. Mit einer kurzen Rute lässt sich der Fisch vom Boot leichter drillen, da eine bessere Hebelwirkung entsteht und der gehakte Wels leichter nach oben gepumpt werden kann. Zusätzlich taucht der Wels direkt am Boot auf, so dass der Wallergriff leichter anzusetzen ist. Beim aktiven Wallerangeln vom Boot fallen die Wallerruten noch kürzer aus und es werden meistens Ruten von 1,80m bis 2,10m verwendet. Dadurch lässt sich der Köder besser kontrollieren sowie führen und es ist eine bessere Bisserkennung gegeben. Wallerrollen, Schnur sowie Wallerzubehör, wie zum Beispiel Vorfächer, bleibt dasselbe, wie es auch beim Uferangeln eingesetzt wird.

Gute Schlauchboote zum Wallerangeln sowie Zubehör findest du hier: Angelboot

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Wallerangeln in der Steinpackung

06.07.2018 10:33 von Teamangler

Wallerangeln in der Steinpackung

Warum ist das Wallerangeln in der Steinpackung erfolgsversprechend?

Wallerangeln in der Steinpackung - Viele Flüsse weisen Steinpackungen auf, die oftmals steil in das Wasser abfallen. Solche Hotspots können sehr gute Angelplätze für große Welse sein. Tagsüber lauern die Fische in den Tiefen am Kantenfuß, wo sie im sauerstoffreichen Wasser ruhen. Gegen Abend werden sie aktiv und begeben sich auf Nahrungssuche. Hierzu schwimmen sie teilweise die Kante hoch, um auf Beutejagd zu gehen. Im oberen Drittel der Steinpackungen befinden sich häufig kleine Weißfische, die zwischen den Steinen Deckung suchen. Das wissen allerdings auch die Rapfen, die wiederum die Steinpackungen nach kleinen Beutefischen absuchen. Der Rapfen gehört zur Leibspeise von Großwelsen, so dass man an Steinschüttungen sehr gute Chancen auf kapitale Welse hat. Gibt es keine Rapfen in dem jeweiligen Gewässer, so sind solche Spots dennoch sehr gut zum Welsangeln geeignet. Auch Zander verfolgen ein ähnliches Schema, wie der Rapfen, und auch sie stehen beim Wels weit oben auf der Speiseliste.

Welche Welsmontagen eignen sich zum Wallerangeln in der Steinpackung?

Wallerangeln in der SteinpackungBeim Wallerangeln in der Steinpackung eignet sich sehr gut die Unterwasserposenmontage. Das Vorfach sollte in etwa eine Länge von zwei Meter aufweisen, damit man den Welsköder sehr gut präsentieren kann. Beim Auslegen der Wallermontagen sollte man die komplette Steinschüttung mit Ködern abdecken. Eine Montage sollte hierbei im oberen Bereich der Steinpackung auf eine große Entfernung in ungefähr zwei Metern Wassertiefe abgelegt werden. Der nächste Wallerköder folgt in einer Tiefe von etwa 2-3m, die rund 20m kürzer abgelegt wird, als die vorige. So lässt sich die gesamte Steinpackung fächerförmig mit Ködern abdecken, bis letztendlich eine Montage am Kantenfuß mit der kürzesten Entfernung zum Angelplatz liegt. So merkt man schnell, in welcher Wassertiefe die Welse fressen. Erfolgt beim Wallerangeln in der Steinpackung ein Biss, so sollte man direkt mit dem Schlauchboot über den Fisch fahren. Dabei treibt man mit der Strömung und somit von den anderen Montagen weg, wodurch die Gefahr auf Verwicklungen nahezu ausgeschlossen werden kann.

Sollte man die Montage beim Welsangeln in der Steinschüttung umlenken?

Das Wallerangeln in der Steinpackung ist nicht ganz einfach. Die Steine weisen scharfe Kanten auf, die der Wallerschnur bei einem Biss zum Verhängnis werden können. Die Hauptschnur sollte man unmittelbar nach der Köderablage über das Ufer umlenken. Dadurch befindet sich nur wenig Schnur im Wasser, wodurch sie nicht dem gesamten Strömungsdruck ausgesetzt ist und auch die Angriffsfläche für Dreck und Treibgut gering bleibt. Allerdings sollte man beim Umlenken darauf achten, den Umlenker so hoch anzubinden, dass die Angelschnur nicht direkt über die Steine verläuft. Erfolgt ein Biss beim Wallerangeln in der Steinpackung, so fällt die Schnur runter und auch jetzt kann es zu Problemen mit den Steinen kommen. Daher gilt es erst mit dem Schlauchboot über den Fisch zu fahren und erst dann Druck aufzubauen. Es empfiehlt sich beim Wallerangeln in der Steinpackung die Verwendung einer Schlagschnur, die eine hohe Abriebfestigkeit aufweist und somit resistenter gegen die Steine ist.

Welches Wallertackle eignet sich für diese Wallerangelei?

Beim Wallerangeln in der Steinpackung wird das gesamte Wallertackle einer großen Belastung ausgesetzt. Zudem ist jederzeit mit einem Großwels zu rechnen. Daher sollte man nur Wallertackle verwenden, das auch auf das Wallrangeln ausgelegt ist. Die Wallerruten sollten stabil sein und dennoch eine gute Aktion aufweisen, damit die Fluchten eines kampfstarken Wallers abgefedert werden. Es reichen Welsruten mit einer Länge von 2,40m bis 2,70m vollkommen aus, da man die Schnur schließlich über das Ufer umlenkt. Als Rollen sind robuste Wallerrollen mit einer stabilen Achse, einem robusten Getriebe und einem gut funktionierenden Bremssystem sehr wichtig. Diese gilt es mit einer abriebfesten Hauptschnur zu bespulen, die in etwa 0,70mm aufweisen sollte. Kommt eine Schlagschnur von ungefähr 1mm dicke beim Wallerangeln in der Steinpackung zum Einsatz, so reichen auch Hauptschnüre von 0,55 bis 0,60mm aus.

Gute Wallerruten zum Wallerangeln in der Steinpackung findet ihr hier: Wallerruten

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Black Cat Ball Vertikalkopf

22.06.2018 08:46 von Teamangler

Black Cat Ball Vertikalkopf zum Wallerangeln

Was sind die Merkmale vom Black Cat Ball Vertikalkopf?

Black Cat Ball Vertikalkopf - Der Bleikopf wurde zum aktiven Welsangeln entwickelt und dient zum Vertikalangeln vom Boot. Mit dem Kopf lassen sich sehr gute Vertikalsysteme für den Einsatz mit Köderfischen und Gummiködern kreieren. Das Bleigewicht ist mit einer abschirmenden Gummischicht überzogen, wodurch der Vertikalköder nahezu geräuschlos auf dem Gewässerboden aufsetzt. Zudem unterstützt der runde nach unten abgeflachte Vertikalkopf den Effekt für eine unauffällige Köderpräsentation. Zwei im 90 Grad Winkel austretende Edelstahl-Ösen bieten einen Fixpunkt für die Hauptschnur sowie für die Vorfachschnur samt Wallerhaken. Durch diese Konstruktion werden eine schnelle Ködermontage und vor allem eine gestreckte Köderpräsentation ohne Verwicklung erzielt. Den Black Cat Ball Vertikalkopf gibt es sowohl in schwarz als auch in selbstleuchtend und in verschiedenen Gewichten.

Den Black Cat Ball Vertikalkopf zum Wallerangeln findet ihr hier: Black Cat Ball Vertikalkopf

Welche Vertikalmontage eignet sich für Black Cat Ball Vertikalkopf?

Black Cat Ball VertikalkopfAn der vorderen Öse vom Black Cat Ball Vertikalkopf lässt sich das Wallervorfach anknoten. Hierzu montiert man einen Wallerdrilling der Größe 2/0 an das Ende einer geflochtenen Vorfachschnur. Je nach Ködergröße sollte man das Vorfach auf eine geeignete Länge abschneiden und an das Ende eine Schlaufe binden. Mittels der Schlaufe lässt sich die Schnur in einen Einzelhaken der Größe 6/0 einschlaufen, ehe der Einzelhaken mit dem no-knot gebunden wird. Die Vorfachschnur des Einzelhakens sollte eine Länge von 20cm bis 40cm aufweisen und auf kompletter Länge mit einem Tube versehen werden. Anschließend lässt sich die Vorfachschnur an die vordere Öse vom Black Cat Ball Vertikalkopf knoten. Der lange Tube sollte von den Wicklungen des Einzelhakens bis über die Öse der Bleikopfes reichen. Dadurch ist die gesamte Vertikalmontage versteift und man kann eine tolle Köderführung erzielen. An die obere Öse des Vertikalkopfes kann man eine geflochtene Vorfachschnur montieren und sie mit der Hauptschnur verbinden.

Welche Köderfische sind für das Vertikalsystem geeignet?

Beim Vertikalangeln mit dem Black Cat Ball Vertikalkopf lassen sich verschiedene Köderfische einsetzen. Es empfehlen sich unter anderem Karauschen und Brassen mit einer Länge von ungefähr 20 bis 25cm. Der Köderfisch lässt sich mittels des Einzelhakens im Maul befestigen und anschließend mit einem Baitstop sichern. Der Drilling lässt sich nun im hinteren Bereich in die Afterflosse oder die Flanke des Wallerköders montieren. Es gilt darauf zu achten, dass die Vorfachschnur zwischen Einzelhaken und Drilling nicht zu lang oder zu kurz ausfällt. Ist sie zu lang, so macht die Schnur einen Bogen an der Flanke des Köderfisches. Ist sie hingegen zu kurz, so erhält der Köderfisch einen Knick. Daher sollte man die Vorfachschnur beim Binden zwischen Einzelhaken und Drilling ein paar Zentimeter länger lassen. Fällt der Köderfisch kleiner aus, so kann man die überflüssige Schnur um den Einzelhaken drehen und das Vorfach somit kürzen. Dadurch lässt sich das Vertikalsystem für unterschiedliche Ködergrößen verwenden.

Wie erfolgt die Köderführung mit dem Vertikalsystem?

Beim Vertikalangeln geht es nicht darum, einen jagenden Wels zu beangeln, sondern die am Boden ruhenden Waller geraten in unsere Hauptaugenmerk. Es gilt mit dem Black Cat Ball Vertikalkopf den Gewässergrund abzusuchen. Hierbei lässt man vom driftenden Boot den Vertikalköder senkrecht bis zum Boden. Anschließend wird der Köder mit leichten auf und ab Bewegungen langsam geführt. Hierbei trifft man im besten Fall einen ruhenden Wels am Kopf, so dass der Schnappreflex einsetzt. Jetzt muss man sofort anschlagen, denn andernfalls spuckt der Wels den Köder wieder aus. Schließlich hat er keinen Hunger, sondern er versucht den Eindringling lediglich zu verscheuchen. Der Gummischicht vom Black Cat Ball Vertikalkopf sorgt für ein geräuschloses Aufsetzen auf dem Gewässergrund. Viele Welse haben mittlerweile schon die Bekanntschaft mit Vertikalanglern gemacht, so dass die Fische durch ein lautes Aufsetzen verscheucht werden, noch ehe man mit dem Vertikalsystem in seine Nähe kommt.

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Wallerangeln auf große Welse

15.06.2018 09:33 von Teamangler

Wallerangeln auf große Welse in Flüssen

Lässt sich das Wallerangeln auf große Welse gezielt ausüben?

Wallerangeln auf große Welse - Das Angeln auf Großwelse muss kein Glücksspiel sein. In verschiedenen Gewässern und bei unterschiedlichen Angelbedingungen lassen sich die kapitalen Waller gezielt überlisten. Natürlich bleibt es auch hier nicht aus, dass mal ein kleiner Bartelträger den Köder nimmt. Dafür lassen sich die Chancen auf einen Ausnahmefisch trotzdem steigern. Hierzu sollte man sich in die Fische hineinversetzen. Hindernisse im Wasser sind oftmals ein Anzeichen für einen Großwels. Ein versunkener Baum stellt häufig das Wohnzimmer eines solchen Kolosses dar. Hier gilt es ihn zu beangeln. Der Köder muss so nahe wie möglich an dem Unterstand präsentiert werden, um gute Chancen auf den Biss zu haben. Aber nicht nur Hindernisse sind ein Anhaltspunkt, sondern auch bei Niedrigwasser können die großen Fische beispielsweise häufig ausgemacht werden. Wer es auf die Großen abgesehen hat, der sollte sich ein paar Tage Zeit nehmen und das Gewässer genauestens mit dem Echolot erkunden.

Gutes Wallerzubehör zum Wallerangeln auf große Welse findet ihr hier: Wallerzubehör

Wo halten sich die Großwelse bei Niedrigwasser auf?

Wallerangeln auf große WelseErhält der Sommer Einzug ins Land und die Temperaturen schnellen nach oben, so sinkt oftmals der Pegel der Flüsse. Die Uferbereiche und somit die Unterstände der Großwelse liegen plötzlich frei. Jetzt sollte man beim Großfischangeln nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Ganz im Gegenteil. Die Wassertemperaturen sind mittlerweile stark angestiegen und die Strömung ist schwächer geworden. Während die kleinen Welse trotzdem häufig in Ufernähe zu finden sind und Jagd nach den Brutfischen machen, ziehen sich die kapitalen Exemplare etwas zurück. Sie suchen Bereiche auf, wo die Strömung noch stärker ist. Stark abfallende Kanten mit tiefen Bereichen sind jetzt Spots, die in unser Hauptaugenmerk beim Wallerangeln auf große Welse rücken. Diese liegen meist in Strömungsbereichen, wo die Riesen vergleichsweise viel Sauerstoff vorfinden. Das Wallerangeln auf große Welse ist jetzt recht einfach und mit der Unterwasserposenmontage und geeigneten Hotspots lassen sich die Großwelse meist selektieren.

Wo stehen die Chancen auf kapitale Waller bei normalem Wasserstand gut?

Während der meisten Phasen herrscht oftmals ein normaler Wasserstand. Auch hier lassen sich die Chancen auf einen Biss beim Wallerangeln auf große Welse über die Wahl des Angelplatzes steigern. Gerade Buhnenbereiche sind an Flüssen sehr gute Angelstellen. Hier sollte man die tiefsten Buhnen für die Angelsession auswählen. Erfahrungsgemäß ist dies oftmals die erste oder letzte Buhne an Strecken mit vielen Buhnenfeldern. In den Buhnenfeldern selbst treiben viele halbstarke Welse ihr Unwesen. Die großen Fische lauern meist etwas weiter draußen. Am Buhnenkopf ist die Strömungskante optisch sehr gut zu erkennen, die als Anhaltspunkt dient. Es gilt von dieser Linie die nächste Kante Richtung Flussmitte mittels des Echolotes zu finden. Meist ist sie nicht weit von der Strömungskante entfernt. Zudem ist hier keine steil abfallende Kante notwendig, sondern es reichen kleine Kantenverläufe von 20cm vollkommen aus. An solchen Spots stehen die Chancen beim Wallerangeln auf große Welse sehr gut.

Ist die Ködergröße ausschlaggebend zum Wallerangeln auf große Welse?

Der Wels ist unser größter einheimische Raubfisch. Dass bedeutet aber nicht gleich, dass dementsprechend auch ein großer Köder für den Erfolg ausschlaggebend ist. Natürlich fallen die Köder meist größer aus, als beispielsweise beim Hechtangeln. Trotzdem ist keine Brasse von 2 bis 3kg das Erfolgsrezept beim Wallerangeln auf große Welse. Ganz im Gegenteil, denn häufig sind es kleinere Köderfische, die den Ausnahmefisch an den Haken bringen. Köderfische in der Größe einer Satzforelle sind häufig eine gute Wahl. Zudem ist die Fischart oftmals entscheidender, als die Ködergröße. Rapfen und Alande sind hier beispielsweise sehr gute Köder, bei denen gerade die Großwelse nicht nein sagen können. Zudem gehört das sogenannte Double oder Triple zu meinen bevorzugten Welsködern beim Wallerangeln auf große Welse. Hierbei befinden sich entweder zwei oder drei handlange Köderfische an einem Wallersystem, die jeweils an einem separaten Wallerhaken übereinander per Maulköderung angebracht werden.

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