Wallerangeln Blog

Welsfischen am Po

21.02.2019 17:08 von Teamangler

Welsfischen am Po - Es ist jederzeit mit Großwelsen zu rechnen!

Welsfischen am Po - Aufgrund optimaler Bedingungen konnten sich die Welse über Jahrzehnte hinweg sehr gut vermehren und die Fische teilweise zu echten Giganten abwachsen. Darum zieht der Po Wallerangler aus aller Welt an, die dort versuchen, den Fisch ihres Lebens zu fangen. Aufgrund der hohen Fischdichte aus allen Altersklassen, weiß man nie so recht, was als nächstes an den Haken geht, denn es kann ein kleiner Wels sein oder ein Fisch, der alles bisher Dagewesene in den Schatten rücken lässt. Wer das Welsfischen am Po plant, sollte auf jeden Fall daran denken, rechtzeitig ein Wallercamp zu buchen, denn es bringt viele Vorteile mit sich. Sicherheit, ausgestattete Wallerboote und vorrätige Köderfische sind nur ein kleiner Teil des Service, den ein Wallercamp bietet. Das Wallertackle sollte beim Welsfischen am Po auf jeden fall von guter Qualität sein, so dass es robust und stabil genug ist, damit auch der größte Wels in der starken Strömung sicher ausgedrillt werden kann.  

Wie groß sind die Waller im Durchschnitt?

Welsfischen am Po - Der Wallerbestand am Po ist recht alt und die Fische haben über Jahrzehnte hinweg optimale Bedingungen vorgefunden, um zu wachsen sowie sich zu vermehren, so dass sich eine Welspopulation verschiedenster Altersgruppen und somit natürlich auch verschiedener Größen gebildet hat. Daher ist es schwer abzuschätzen, wie groß die Fische sind, die beim Welsfischen am Po den Köder nehmen, wodurch der Wallerangler jederzeit auf alles gefasst sein muss. Es kann ein kleiner Wels von unter einem Meter sein oder ein Fisch, der über 2,70m Länge mit sich bringt. Die Fangmeldungen von 100kg Wallern aus dem Po reißen nicht ab und erscheinen mittlerweile in regelmäßigen Abständen. Aus diesem Grunde ist das Welsfischen am Po für viele Wallerangler so interessant, da jederzeit mit dem Fisch des Lebens zu rechnen ist.    

Welsfischen am Po - sollte ein Wallercamp gebucht werden?

Wer das Welsfischen am Po ins Auge fasst und eine Tour dorthin plant, sollte nicht vergessen, ein Wallercamp zu buchen. Dies ist während des gesamten Urlaubes äußerst wichtig und bringt eigentlich nur Vorteile mit sich. Besonders der Punkt Sicherheit ist hierbei wohl an erster Stelle zu nennen, denn auf den unebenen Gelände des Flussufers kann man beispielsweise jederzeit umknicken oder ausrutschen, was wiederum Bänder- oder Knochenverletzungen mit sich bringen kann. Wohl dem, der jetzt in einem Wallercamp eingebucht ist, denn ein Ansprechpartner ist immer vor Ort, der im Notfall in kürzester Zeit an der Unfallstelle ist und Hilfe leisten kann. Weiterhin ist das Camp an sich weitestgehend abgesichert, so dass auch das Auto sicher abgestellt werden kann. Zusätzlich bringt ein Wallercamp beim Welsfischen am Po natürlich weitere Vorteile mit sich, da es einen verschiedenen Service für die Wallerangler bietet. Dies ist zum Beispiel das verleihen ausgestatteter Wallerboote, die für einen erfolgreichen Angelurlaub am Po äußerst wichtig sind. Viele Camps bieten zudem Köderfische an, denn zu manchen Zeiten sind Weißfische nur sehr schwer zu beschaffen. Aus diesen und weiteren Gründen ist ein Wallercamp nahezu unumgänglich und es sollte nicht darauf verzichtet werden. Infos zur Lage, den Preisen, dem Service und vielem mehr, findet ihr auf den Internetseiten des jeweiligen Wallercamps.

Welches Wallertackle sollte zum Wallerangeln am Po verwendet werden?

Beim Welsfischen am Po sollten nur hochwertige Materialien eingesetzt werden. Zum einen ist der Po unberechenbar, weißt eine starke Strömung auf und bringt jede Menge Treibgut mit sich, während zum anderen Großwelse eine enorme Kraft im Drill auf das Wallergerät ausüben, so dass ihm alles abverlangt wird. Wer schon einmal einen 100kg Wels bei Hochwasser in der Hauptströmung des Pos gedrillt hat, weiß wie dieser abläuft und der Satz Auf Biegen und Brechen wäre in dem Fall noch weit untertrieben. Daher gilt es beim Welsfischen am Po stabile Wallerruten von guter Qualität zu verwenden, die robust gefertigt sind und ein starkes Rückgrat aufweisen, damit einem gehakten Wels Paroli geboten werden kann. Weiterhin sollten die Wallerrollen ein robustes Getriebe, eine stabile Achse sowie ein gut funktionierendes Bremssystem aufweisen, damit in einem harten Kampf kein Schaden entsteht. Neben Rute und Rolle gilt es zu beachten, dass die gesamte Wallerfalle nur so stark ist, wie sein schwächstes Glied und daher gilt es auf Wallerschnur sowie jedes einzelne Zubehörteil genauso viel Wert zu legen. Frei nach dem Motto Vorsicht ist besser als Nachsicht sollte bei der Tacklewahl beim Welsfischen am Po nicht am falschen Ende gespart werden.

In unserem Wallershop führen wir alles was du zum Welsfischen am Po benötigst: Wallerruten, Wallerrollen und Wallerschnur sowie jegliches Wallerzubehör: Wallerrolle

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Wallerangeln bei Hochwasser

18.05.2018 08:13 von Teamangler

Wallerangeln bei Hochwasser

Ist das Wallerangeln bei Hochwasser erfolgversprechend?

Wallerangeln bei Hochwasser - An verschiedenen Flüssen gibt es immer wieder Hochwasserperioden. Sei es durch Regen oder Schmelzwasser, der Pegel eines Flusses kann schnell in die Höhe schnellen. Steigen die Gewässer an, so entsteht in relativ kurzer Zeit eine starke Strömung. Zudem bilden sich Überflutungsgebiete an den Uferbereichen. Die Brassen, Rotaugen und andere Weißfische suchen Schutz vor dem reißenden Pegel und schwimmen eben auf die überfluteten Uferbereiche. Dort ist das Wasser meist sehr ruhig und die Friedfische finden hier zum einen viel Nahrung und zum anderen beruhigte Plätze vor der Strömung. Die Welse wissen dies natürlich auch, so dass den Raubfischen ein reichlich gedeckter Tisch in den Überflutungsgebieten erwartet. Oftmals geraten die Waller zu diesen Zeiten in einen echten Fressrausch. Sinkt das Wasser anschließend wieder, so ruhen die Welse vollgefressen über mehrere Tage und sogar Wochen am Gewässergrund. Daher ist das Wallerangeln bei Hochwasser stets eine erfolgversprechende Zeit.

In welchen Flüssen ist das Wallerangeln bei Hochwasser sinnvoll?

Wallerangeln bei HochwasserIm Grunde lässt sich das Wallerangeln bei Hochwasser in jedem Fluss ausführen. Allerdings ist es sinnvoll, wenn der Fluss viele flache Uferbereiche, angrenzende Wiesen und Bäume im Uferbereich aufweist. Diese werden bei einem steigenden Pegel überflutet, so dass tolle Ruheplätze für den Futterfisch entstehen. Begradigte und künstlich angelegte Flüsse mit hohen Steinpackungen sowie Spundwände am Ufer sind weniger geeignet. Dort steigt das Wasser und es entstehen ganz einfach keine Überflutungsgebiete. Hier gestaltet sich das Angeln als sehr schwierig. Gerade vom italienischen Po kennt man die Hochwasserphasen und die damit verbundenen Erfolgschancen. Ähnlich sieht es bei uns am Rhein aus, wo ein vorzügliches Wallerangeln bei Hochwasser stattfinden kann. Es gibt natürlich noch viele weitere große und kleine Flüsse, wo man bei dieser Angelei wahre Sternstunden erleben kann.

Welche Montagen sind zum Wallerangeln bei Hochwasser geeignet?

Das Wallerangeln bei Hochwasser in den Überflutungsgebieten läuft relativ einfach ab. In den meisten Bereichen findet man Sträucher, Bäume, Äste und andere Hindernisse, die teilweise mit Wasser bedeckt sind. Diese stellen allesamt eine tolle Möglichkeit dar, um die Welsmontagen anzubinden. Dazu befestigt man einen Ausleger an dem Hindernis. Die Auslegerschnur sollte man so lang wählen, dass diese kurz vor dem Hotspot endet. Anschließend folgt eine Reißleine, mit der die fertige Posenmontage später verbunden wird. Für diese Angelei ist ein kleines Auslegeboot nötig, um die Wallermontagen ausbringen zu können. Des Weiteren sollte man den Drill mit einem Wels stets vom Boot ausüben. So befindet man sich schnell über dem Frisch und kann ihn von Hindernissen fernhalten. Vom Ufer gestaltet sich der Drill als sehr schwierig. Ehe man sich versieht, hat sich der gehakte Wels meistens schon im versunkenen Gehölz festgesetzt. Zudem versucht der Waller sofort in den Hauptfluss zu schwimmen, wo die rasante Strömung herrscht. Hat ein Großwels diese erreicht, ohne sich vorher festzusetzen, so lässt er sich vom Ufer kaum noch bändigen.

Welches Tackle ist zum Wallerangeln bei Hochwasser empfehlenswert?

Beim Welsangeln sollte man in Bezug auf das Wallertackle keine Kompromisse eingehen. Es sollte Angelgerät verwendet werden, das auch auf das Wallerangeln ausgelegt ist und den Belastungen standhält. Zum Wallerangeln bei Hochwasser empfehlen sich Ruten zwischen 2,70m bis 3m. Umso weiter der Anbindepunkt entfernt ist, desto länger sollte man die Wallerrute wählen. Dadurch lässt sich später die Montage gut durchspannen und die Hauptschnur komplett aus dem Wasser bekommen. Ein starkes Rückgrat mit einer guten Aktion sind wichtig, damit man den Wels von Hindernissen fernhalten kann, die Fluchten aber abgefedert werden und der Haken nicht ausschlitzen kann. Natürlich sollte man auch auf eine robuste Wallerrolle mit einer dicken Achse, einem stabilen Getriebe und einem gut funktionierenden Bremssystem zurückgreifen. Als Wallerschnur empfiehlt sich ein Durchmesser von ungefähr 0,70mm. Wer eine dünnere Schnur verwenden möchte, der sollte eine dicke Schlagschnur zum Wallerangeln bei Hochwasser vorschalten. Eine hohe Abriebfestigkeit ist nämlich sehr wichtig, da die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, dass der Fisch während des Drills mit einem Hindernis in Kontakt gerät.

Gute Wallerruten zum Wallerangeln bei Hochwasser findet ihr hier: Wallerruten

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Waller Hotspot See

20.04.2018 06:50 von Teamangler

Waller Hotspot See - Wallerangeln an Stillgewässern

Welcher See ist zum Welsangeln erfolgversprechend?

Viele Teiche und Seen bieten mittlerweile einen ansehnlichen Welsbestand. Allerdings ist die Angelei auf Wels an Stillgewässern nicht immer ganz einfach. Neben der Wahl einer Wallermontage und des Köders, stellt sich die Frage nach einem geeigneten Waller Hotspot See. Wo ziehen die Welse lang, wo fressen sie und in welchen Bereichen ruhen die Fische? Das kann von Gewässer zu Gewässer variieren und zudem spielt die jeweilige Jahreszeit eine wichtige Rolle. In der Regel sind die Kantenverläufe ein guter Anhaltspunkt. Hier ziehen die Raubfische oftmals entlang, um nach Beutefische Ausschau zu halten. Weiterhin sind versunkene Bäume und andere Hindernisse Standorte, wo sich meist ein großer Bartelträger aufhält. Es gibt aber auch Stillgewässer, an denen die Welse zu Freiwasserfischen mutieren und somit überall anzutreffen sind. Daher gilt es die Wallerköder in verschiedene Bereiche abzulegen, bis man herausgefunden hat, wie die Welse am jeweiligen Stillgewässer ticken.

In welcher Wassertiefe ist die Köderpräsentation sinnvoll?

Waller Hotspot SeeWer einen Waller Hotspot See ausfindig gemacht hat, der sollte den Welsköder gut präsentieren, um die Welse zu überlisten. Im Grunde lässt sich sagen, dass die Welse nur die wenigste Zeit des Jahres am Gewässergrund fressen. Die Fische ruhen zwar am Boden, aber zur Nahrungsaufnahme bzw. zur Beutejagd suchen sie meist andere Wasserschichten auf. Das kann einen Meter über Grund bis hin zur Wasseroberfläche sein. Daher gilt es wiederum am jeweiligen Gewässer die Köder in unterschiedlichen Wassertiefen zu präsentieren. Zudem ist hier die Jahreszeit mitentscheidend. Während sich die Raubfische in den Wintermonaten in tiefen Bereichen aufhalten, suchen sie im Frühjahr die flachen Wasserzonen auf. Im Sommer ist es häufig so, dass die Fische teilweise oberflächennah rauben, während sie sich anschließend in der Tiefe ablegen. Zieht der Herbst ins Land, so können die Fische wiederum überall zu finden sein.

Welche Montage eignet sich, um einen Waller Hotspot See zu befischen?

Betreibt man das Welsangeln in Stillgewässern und hat einen tollen Waller Hotspot See gefunden, so sollte eine geeignete Wallermontage gewählt werden. Beim Wallerfischen in Stauseen, Talsperren, Kiesgruben und anderen Seen ist die Bojenmontage eine sehr gute Wahl. Hiermit lässt sich auch ein Waller Hotspot See beangeln, wie beispielsweise eine abfallende Kante, die weiter entfernt vom Ufer liegt. Weist das Gewässer versunkene Bäume sowie steile Kanten im Uferbereich auf, so lassen sich die Wallermontagen sehr gut Anbinden und Abspannen. Allerdings ist hierzu ein Auslegeboot von Vorteil. Herrscht Bootsverbot und man ist auf das Wurfangeln vom Ufer angewiesen, so grenzt sich die Montagewahl ein. Hier ist die Unterwasserposenmontage eine sehr gute Lösung. Allerdings sollte das Wallervorfach zwischen 1,50m und 2,50m aufweisen. Dadurch lässt sich die Montage noch werfen und man hält den Köder vom Gewässergrund fern.

Gute Wallermontagen, um einen Waller Hotspot See zu befischen findet ihr hier: Wallermontagen

Welches Welsgerät ist zum Angeln im Stillwasser empfehlenswert?

Wer an einem Stillgewässer einen Waller Hotspot See befischen möchte, der sollte geeignetes Wallertackle verwenden. Es gilt eine robuste Wallerrute zu wählen, die den Anforderungen beim Angeln selbst sowie des Wallerdrills standhält. Die Welsrute sollte genügend Kraftreserven aufweisen, aber nicht zu hart ausfallen. Eine gute Aktion ist wichtig, um die Schläge und Fluchten eines Großwelses abzufangen. Beim Wurfangeln vom Ufer empfehlen sich Rutenlängen ab 3m sowie Wurfgewichte um 500g, damit sich lange Unterwasserposenvorfächer mit einem schweren Wallerblei und Köder gut werfen lassen. Zudem sollte eine Angelrolle gewählt werden, die auf das Welsangeln ausgelegt ist. Eine robuste Rollenachse gepaart mit einem stabilen Rollengetriebe und einem guten Bremssystem sind Merkmale einer tollen Welsrolle. Als Wallerschnur sind Durchmesser von 0,50mm und 0,70mm sinnvoll, was man allerdings vom Waller Hotspot See und der Wallermontage abhängig machen sollte.

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Wallerfischen am Po

13.11.2016 12:43 von Teamangler

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po ist sehr spannend und aufregend, da jederzeit mit einem Wels von mehr als 100kg Gewicht zu rechnen ist, der einem im Drill alles abverlangt. Hochwasserperioden sind hierbei eine sehr gute Phase, da die Welse oftmals in einen Fressrausch geraten und somit hohe Stückzahlen gefangen werden können. Hier wird auf die Abrissmontage zurückgegriffen, während bei Niedrig- oder Normalwasser die Unterwasserposenmontage am erfolgversprechendsten ist. Weiterhin sollte beim Wallerfischen am Po ein ganz besonderer Wert auf das Wallertackle gelegt werden, da die Großwelse nicht nur dem Angler, sondern auch dem Gerät alles abverlangen und auf das Härteste strapazieren. In unserem Wallershop führen wir verschiedenes Wallertackle von sehr guter Qualität, mit dem sich sämtliche Wallermontagen knüpfen lassen sowie Wallerruten und Wallerrollen, mit denen sich selbst der größte Waller problemlos ausdrillen lässt. Wallerfischen am Po - Sehr gute Chancen auf den Fisch des Lebens!

Wallerfischen am Po - Warum sollte genau dort auf Waller geangelt werden?

Wallerfischen am PoWallerfischen am Po ist für viele Wallerangler das Highlight des Jahres, weil dieser Fluss eines der besten Wallergewässer Europas ist. Seit Jahrzehnten werden dort Waller gefangen, die immer größer und schwerer werden. Fangmeldungen von Welsen jenseits der 2,50m Marke und Gewichten von über 120kg steigen von Jahr zu Jahr an und sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Aus diesem Grunde zieht es Welsprofis sowie Walleranfänger immer wieder nach Italien, um beim Wallerfischen am Po den Fisch ihres Lebens zu fangen.

Wallerfischen am Po - Welche Angelmethoden sind dort am erfolgsversprechenden?

Wallerfischen am Po bei Hochwasser Das Wallerfischen am Po bei Hochwasser gehört oftmals zu den besten Angelzeiten auf Wels, da die Fische hier regelrecht in einen Fressrausch geraten. Jetzt heißt das Erfolgsrezept Überschwemmungsgebiete aufsuchen, wie beispielsweise überflutete Wiesen oder ähnliches. Hier ziehen sich die Weißfische aus der starken Strömung zurück und die Welse folgen ihnen natürlich. Für uns Wallerangler bedeutet dies, dass sich sehr viel Fisch auf wenig Platz befindet. Zu solchen Zeiten können beim Wallerfischen am Po wahre Sternstunden erlebt werden und mehrere Welse gehören zum Alltag. Hochwasserphasen kommen am Po häufiger vor, was manchmal zwei- bis dreimal der Fall binnen vier Wochen sein kann. Für diese spezielle Angelei auf Wels empfiehlt sich die Abrissmontage, die an Bäumen oder Ästen im Überflutungsgebiet angebunden wird. Wallerfischen am Po bei Normal- und Niedrigwasser Beim Wallerfischen am Po bei normalen oder niedrigen Wasserstand, kommt in der Regel die Unterwasserposenmontage zum Einsatz. Hier sollten sich Plätze in der Hauptströmung gesucht werden, wie beispielsweise an Natur- oder Steilufern sowie Sandbänken. Die Welse suchen jetzt tiefes und sauerstoffreiches Wasser auf, wo sie oftmals tagelang liegen ohne auf Nahrungssuche zu gehen. Für uns Wallerangler bedeutet dies, die Waller zu suchen und nicht umgekehrt. Während beim Hochwasser jegliche Fischgrößen beißen, lassen sich bei wenig Wasser oftmals die Großwelse rausfiltern, indem ihre Standplätze beangelt werden.

Wallerfischen am Po - Wie groß sind die zu erwartenden Welse?

Beim Wallerfischen am Po sollte man auf alles gefasst sein, da der Welsbestand zum einen relativ alt ist und zum anderen die Waller optimale Bedingungen vorfinden, um immer weiter zu wachsen. Die Chancen einen Zwei-Meter-Wels zu erwischen sind jederzeit gegeben und mit einem Waller, der die 100kg Schallmauer durchbricht, ist jederzeit zu rechnen. Hier muss allerdings alles zusammenpassen, wie Wallermontage, der zu beangelnde Platz, der Wallerköder, usw., denn diese großen Welse hingen meistens schon mehrere Male am Haken und sind somit extrem vorsichtig. Allerdings gehen nicht nur große Welse an den Haken, sondern der Bestand an kleinen bis mittleren Fischen ist sehr gut, was wiederum zeigt, dass immer wieder Nachwuchs kommt.

Wallerfischen am Po - Wo sind die Chancen am Po gut, um Welse zu fangen?

Die Chancen beim Wallerfischen am Po stehen eigentlich überall gut, wobei sich ganz besonders der Mittellauf als Großfisch-Gebiet herauskristallisiert hat. Allerdings hat auch der Oberlauf sowie das Delta des Pos sehr gute Fische zu bieten, so dass die Wahl, wo letztendlich geangelt wird, nicht einfach ist. Für welchen Bereich sich auch entschieden wird, es gibt überall gute Wallercamps, in denen sich eingebucht werden kann. Auf ein solches Camp sollte auf jeden Fall zurückgegriffen werden, da es mehrere Vorteile mit sich bringt. Besonders im Notfall ist immer ein Ansprechpartner vor Ort, der deutsch spricht und sofort helfen kann.

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Wallerfischen am Po

06.06.2016 20:00 von Teamangler

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po - Der italienische Po ist bekannt für seinen hohen Bestand an Großwelsen und daher sollte nur mit geeigneten Wallertackle gefischt werden, um einem Fischverlust vorzubeugen. Beim Wallerfischen am Po ist jederzeit mit einem Zwei-Meter-Waller zu rechnen oder gar mit einem Fisch, den es mit diesen Ausmaßen noch nie zuvor gab. Daher sollte man auf alles gefasst sein, wenn sich plötzlich die Wallerrute krümmt. Das Wallerfischen am Po ist eine interessante und vor allem spannende Angelei, bei der jederzeit mit allem zu rechnen ist. Wird eine solche Wallertour geplant, sollte sich in ein Wallercamp eingebucht werden, da somit ein direkter Ansprechpartner bzw. eine Anlaufstelle in unmittelbarer Nähe ist, die einem im Notfall weiterhelfen können.

Wallerfischen am Po - stabile Wallerruten und Rollen sind äußerst wichtig!

Wallerfischen am Po - Welche Ausrüstung zum Wallerfischen wird benötigt?

An der Ausrüstung beim Wallerfischen am Po sollte nicht gespart werden, da es eines der Härtesten Gewässer Europas mit einem hohen Bestand an Großwelsen ist. Daher wird das Wallertackle enorm beansprucht und es sollten nur qualitativ hochwertige Wallerruten, Wallerrollen und weiteres Zubehör verwendet werden. Die Kraft, die der Wels dort im Drill aufbaut ist extrem und verlangt dem Tackle alles ab. Zieht der gehakte Waller in die starke Hauptströmung, erfolgt ein Drill auf Biegen und Brechen, bei dem jeder froh sein kann, der mit geeigneten Wallertackle fischt. Besonders die bekannten und renommierten Firmen aus dem Wallersektor bieten solches Material an, was den Anforderungen beim Wallerfischen am Po standhält. Hier ist beispielsweise Black Cat, Zeck, Taffi, Mantikor oder Fox Rage Cat zu nennen, die im Vorhinein ihr Tackle über einen langen Zeitraum unter anderem auch am italienischen Po testen, so dass diese Produkte oftmals genau auf die Ansprüche dieser speziellen Angelei abgestimmt sind.

Die passende Ausrüstung findet ihr bei uns im Shop: https://www.wallerangeln.de/wallerruten-set/

Wallerfischen am Po - Wie groß sind die zu erwartenden Welse?

Der italienische Po ist eines der bekanntesten Wallerreviere aufgrund seiner Bestandsdichte an Großwelsen geworden und ist damit wohl eines der führenden Gewässer, wenn es um Ausnahmefische geht. Deshalb pilgern jedes Jahr tausende Wallerangler dort hin, um vielleicht nicht nur ihren Fisch des Lebens zu fangen, sondern um eventuell sogar die Messlatte zu steigern, an der sich alle Wallerangler orientieren. Der bisher größte bekannte Wels aus dem Po wies eine Länge von 2,78m auf und brachte 144kg auf die Waage, was bis heute den inoffiziellen italienischen Welsrekord darstellt. Daher sollte beim Wallerfischen am Po einem stets im Hinterkopf schweben, dass plötzlich ein echter Gigant am Haken hängen kann, der einem zum Drill herausfordert, wie man ihn noch nicht erlebt hat. Natürlich ist nicht jeder Fisch gleich ein Zwei-Meter-Wels, aber die Chancen einen solchen Traumfisch zu erbeuten stehen beim Wallerfischen am Po so gut, wie kaum woanders. Allerdings zeigen auch die vielen Fänge der kleinen Welse, dass stetig Nachwuchs nachkommt und der Bestand somit für die Zukunft gesichert ist und weiter ab wachsen kann.

Wallerfischen am Po - Welche Köder sind erfolgsversprechend?

Beim Wallerfischen am Po werden beim passiven Wallerangeln hauptsächlich lebendige Köderfische eingesetzt. Dabei kommen in der Regel die Fischarten zum Einsatz, die dort gefeedert werden und zum größten Teil aus Brassen und Barben bestehen. Rapfen sind beispielsweise top Köder, die allerdings sehr schwer zu beschaffen sind. Am besten werden hier mit der Spinnrute schnelle Bereiche mit versunkenem Holz aufgesucht, weil die Räuber dort ganz gerne potentieller Beute auflauern. Ist die Meeräschen-Zeit gekommen, kann sich das Wallerfischen am Po sehr schwierig gestalten, weil die Welse sich auf diese Leckerbissen einstellen und oftmals andere Fischarten links liegen lassen. Meeräschen zu beschaffen ist nicht ganz einfach und bedarf eine Menge Glück beim Feedern. Alles in allem kann man sagen, dass sich fast jede Fischart beim Wallerfischen am Po gut als Köder eignet, wobei die Welse manchmal große Köder favorisieren und an einem anderen Tag wiederum kleine oder mittlere. Daher sollten nicht nur die Fischarten als Köder variiert werden, sondern auch dessen Größe, um schnell herauszufinden, worauf die Bartelträger gerade abfahren.

Wallerfischen am Po - Wo kann man hinfahren und was kostet es?

Setzt man sich als Ziel, das Wallerfischen am Po auszuüben, sollte als erstens ein Wallercamp ausgewählt werden, was einem als Basispunkt dient. Selbst wenn kein Leihboot oder ähnliches benötigt wird, sollte nicht auf ein Wallercamp verzichtet werden, da immer etwas passieren kann und man mit dem Camp sofort eine Anlaufstelle sowie einen Ansprechpartner hat. Zusätzlich kann das Auto sicher abgestellt werden, denn in der Regel weisen die Camps eingezäunte und abgesicherte Parkplätze auf. Wird das Auto irgendwo abgestellt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es in wenigen Tagen aufgebrochen wird. Ein solches Camp befindet sich in ca. zehn Kilometer Abständen am Po, so dass jeder eigentlich etwas Passendes finden sollte. Die Preise variieren und daher sollten hier im Vorhinein Erkundungen eingeholt werden, wobei die verschiedenen Preise meistens direkt auf der jeweiligen Homepage zu finden sind. Ein Camp kostet oftmals nur 10 bis 20 Euro am Tag, worin auch die Benutzung der Parkplätze sowie der sanitären Anlagen enthalten ist. Wird ein Boot benötigt, liegt man je nach Modell zwischen ca. 400 und 600 Euro pro Woche, was mit einer zusätzlichen Buchung eines Guides nur unwesentlich teurer wird, da dieser in der Regel sein Boot für die Guiding Tour verwendet.

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