Wallerangeln Blog

Unterwasserposenmontage für Stillgewässer

01.06.2018 12:38 von Teamangler

Unterwasserposenmontage für Stillgewässer zum Wallerangeln

Ist eine Unterwasserposenmontage zum Wallerangeln in Stillgewässern geeignet?

Das Wallerangeln mit der Unterwasserpose ist eine sehr beliebte und vor allem erfolgversprechende Angelart. Zum einen ist sie auch für Uferangler geeignet und zum anderen lassen sich viele Welsfänge der letzten Jahre auf diese Wallermontage zurückführen. Eine herkömmliche U-Posenmontage, wie sie in Flüssen Anwendung findet, ist zum Angeln in Seen ungeeignet. Das Problem hierbei ist, dass die Unterwasserpose senkrecht auftreibt und der Wallerköder wiederum senkrecht runterhängt. Dabei verheddert sich der Wallerhaken in der Vorfachschnur und der Hakeffekt ist bei einem Biss dahin. Es fehlt sozusagen die Strömung, die das Wallervorfach diagonal vom Gewässergrund streckt. Daher sollte man die Unterwasserposenmontage für Stillgewässer etwas abändern, indem der Wallerhaken bis hin zur U-Pose versteift wird. Dadurch liegt die Unterwasserposenmontage für Stillgewässer später waagerecht im Wasser und der Welshaken kann nicht mit dem Vorfach in Kontakt geraten.

Wie ist eine Unterwasserposenmontage für Stillgewässer aufgebaut?

Beim Binden einer Unterwasserposenmontage für Stillgewässer wird als erstes ein Wallerdrilling an das Ende der Vorfachschnur gebunden. Für Tauwurmbündel empfehlen sich Hakengrößen von 2/0 bis 3/0. Der Drilling lässt sich sehr gut mit dem no knot anbinden. Anschließend wird ein Tube über den Hakenschenkel samt den Schnurwicklungen gezogen. Der Tube sollte ungefähr zehn Zentimeter lang sein. Es folgt die Unterwasserpose, die man direkt an den Schlauch zieht. Jetzt kommt ein Gummistopper zum Einsatz, der sehr straff unmittelbar vor der Unterwasserpose auf der Vorfachschnur sitzen sollte. Der Tube dient sozusagen als Abstandshalter zwischen U-Pose und Drillingshaken. Das U-Posenvorfach ist soweit fertig und kann mit der Hauptschnur verbunden werden. Dient die Unterwasserposenmontage für Stillgewässer zum Wurfangeln, so ist ein Sea Boom auf der Hauptschnur von Vorteil, in den sich das Wallerblei einhängen lässt. Nach dem Boom folgen eine Gummiperle als Knotenschutz und der Wallerwirbel, in den man das Welsvorfach einhängt.

Gute U-Posen zum Binden der Unterwasserposenmontage für Stillgewässer findet ihr hier: U-Posen

Worauf gilt es bei dieser Unterwasserposenmontage zu achten?

Unterwasserposenmontage für StillgewässerKommt eine Unterwasserposenmontage für Stillgewässer zum Einsatz, so sollte man die U-Pose auf den Wallerköder abstimmen. Ist der Köder zu schwer, so liegt die U-Pose später nicht waagerecht, sondern senkrecht im Wasser. Jetzt kann sich der Wallerhaken wieder mit der Vorfachschnur verheddern. Daher gilt es im Vorhinein zu testen, wie sich der Köder in Bezug auf die Unterwasserpose verhält. Dies lässt sich ganz einfach im Flachwasser am Ufer durchführen. Legt man die fertige Montage samt Köder auf die Wasseroberfläche, so sollte die U-Pose auf dem Wasser liegen. Stellt sie sich wie eine Angelpose auf, so ist dies ein Zeichen, dass der Welsköder zu schwer oder die U-Pose zu leicht ist. Meist wird die Unterwasserposenmontage für Stillgewässer in Kombination mit einem Tauwurmbündel eingesetzt. Da bei der Wallermontage nur ein Drilling zum Einsatz kommt, lässt sich dieser ungefähr mit 15 Tauwürmern beködern. Hierbei reichen oftmals U-Posen mit 20g bis 30g Tragkraft aus.

Wie lang sollte das Vorfach der Unterwasserposenmontage für Stillgewässer ausfallen?

Ein Wels ruht zwar am Gewässergrund, aber zur Nahrungsaufnahme begibt er sich meistens in höhere Gewässerregionen. Daher sollte man den Wallerköder nicht direkt auf dem Gewässerboden präsentieren, sondern ein gutes Stück darüber. Gerade die großen Welse jagen oftmals im Abstand zum Grund bis hin zur Wasseroberfläche. Die kleinen Welse unter einem Meter Länge hingegen suchen ab und an auch auf dem Gewässergrund nach Nahrung. Daher sollte das Wallervorfach dementsprechend lang ausfallen, damit die Chancen auf einen Großwels steigen. Es empfiehlt sich bei der Unterwasserposenmontage für Stillgewässer eine Vorfachlänge von mindestens 1,5m zu verwenden. Da keine Strömung im Gewässer vorhanden ist, treibt der Köder mit einer angepassten U-Pose die gesamte Vorfachlänge auf. Dies lässt sich auch in Kombination mit einem Angelblei sehr gut auswerfen. Kommt eine Steinmontage samt Abrissleine zum Einsatz, die mit einem Schlauchboot ausgelegt wird, so kann die Vorfachlänge auch zwischen zwei und 2,50m betragen.

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Unterwasserposen

29.06.2016 13:33 von Teamangler

Unterwasserposen - mit Auftrieb zum Wels

Unterwasserposen - ein Auftriebskörper, der bewirkt, dass der Welsköder vom Gewässergrund aufsteigt und so seine Lockwirkung vervielfacht. Vor allem in Deutschland, wo der lebende Köderfisch verboten ist, spielen die Unterwasserposen ihre Stärken voll aus. Denn ein im Mittelwasser schwebender Fisch wird vom Wels viel eher wahrgenommen, als ein am Grund liegender Happen.

Unterwasserposen - Was zeichnet diese Montage aus?

Unterwasserposen zum WelsangelnUnterwasserposen - eine Wallermontage für viele verschiedene Einsatz-Gebiete. Grundsätzlich wird sie immer dann eingesetzt, wenn es darum geht, den Köder ein Stück über dem Gewässergrund zu präsentieren. Aber auch an Flüssen und Seen, wo das Abspannen durch Gesetze verboten, oder bedingt durch Schifffahrt unmöglich ist, stellt die Unterwasserpose eine verlässliche Alternative dar. Ideale Einsatzgebiete sind Flüsse mit mittlerer bis starker Strömung, da sich die Montage durch den Strömungsdruck sauber strecken kann. Aber auch in Stillgewässern, kann sie bei richtiger Handhabung regelmäßige Fang-Erfolge bewirken.

 

Unterwasserposen - Welche Modelle für welchen Effekt?

Es gibt die Unterwasserposen in vielen verschiedenen Größen und Formen. Grob unterteilen lassen sie sich in kurze, gedrungene Modelle, in längliche, schlanke, stromlinienförmige Ausführungen und in Auftriebskörper mit viel und wenig Auftrieb. Als Sonderform sind die Flügel-Unterwasserposen zu nennen. Längliche, stromlinienförmige U-Posen sind für den Einsatz im Fluss, unter der Einwirkung harter Strömung bestimmt. Diese Formgebung ermöglicht es dem Auftriebskörper, den Köder in der gewünschten Tiefe zu halten, ohne dabei zum Spielball der Strömung zu werden. Unnatürliche Verwirbelungen des Wassers werden so vermieden und vorsichtige Welse nicht abgeschreckt.

Gedrungene Unterwasserposen mit viel Auftrieb sind hingegen für den Einsatz in langsam fließenden Passagen von Flüssen und im Stillgewässer konzipiert. Es geht hier einzig und allein darum, den Köder vom Grund abzuheben und ihn in der gewünschten Gewässerschicht zu halten.

Um den Welsköder nicht nur aufsteigen zu lassen, sondern ihm auch zusätzliche Reize zu verleihen, kann man sich die Eigenschaften von Flügel-Unterwasserposen zunutze machen. Dies gelingt allerdings nur beim Angeln im Fluss, da die Flügel durch die Fließgeschwindigkeit des Wasser beeinflusst werden. Je höher die Geschwindigkeit ist, desto schneller rotieren die Unterwasserposen um die eigene Achse und setzt dabei Druckwellen frei, die ein Wels mittels seiner extrem empfindlichen Sinnesorgane über weite Distanzen vernehmen kann. Die Lockwirkung der Montage und des Köders wird dadurch, genau wie die Chance auf einen Biss, extrem gesteigert.

Hier findet ihr verschiedene Unterwasserposen: https://www.wallerangeln.de/unterwasserpose/

Unterwasserposen - Wie verwendet man sie?

Unterwasserposen - für die Herstellung der Montage mit Unterwasserposen fädelt man zunächst einen Karabiner-Wirbel oder einen Seaboom und anschließend eine Gummiperle auf die Hauptschnur, an deren Ende ebenfalls ein Karabiner-Wirbel geknotet wird. Dort wird anschließend das Vorfach eingehängt. Auf dem Vorfach findet die Unterwasserpose ihren Platz. Sie wird mit Hilfe zweier Silikon-Stopper etwa zehn Zentimeter vorm Köder positioniert. Die Größe der Unterwasserposen muss beim Flussangeln auf Wels den Strömungsverhältnissen angepasst werden. Je größer der Köder und je stärker die Strömung, desto höher muss auch der Auftrieb ausfallen. Im Stillgewässer ist es lediglich das Gewicht des Köder, welches Einfluss auf die Wahl der U-Pose hat. Der auf der Schnur gleitende Karabiner ist dazu da, die Montagen-Beschwerung aufzunehmen. Ich sage bewusst Beschwerung, weil es sich dabei entweder um ein Blei oder einen Stein mit Abreißleine handeln kann. Wer die Möglichkeit hat, für das Auslegen der Montagen auf ein Boot zurückzugreifen, sollte auf die Variante mit dem Stein setzen, weil dieser bei richtiger Dimensionierung auch in harter Strömung  nicht verrutscht. Der Stein wird dafür zuerst mit einer verrottbaren Schnur so verschnürt, dass er nicht mehr aus der Schlinge rutschen kann. Anschließend wird er mit einer Reißleine ausgestattet, über die die Verbindung zur Montage hergestellt wird. Erfolgt ein Biss, wird diese Sollbruchstelle gesprengt und der Wels kann frei gedrillt werden. Gängige Stärken für Reißleinen sind monofile Schnüre in den Stärken 0,30-0,50 Millimeter. Wer kein Boot zur Verfügung hat, kann sich mit einem Blei der 300-400 Gramm-Klasse helfen, welches selbstredend ohne Abreißleine über den Karabiner mit der Montage verbunden wird.

 

Unterwasserposen - Welche Besonderheiten sind zu beachten?

Das Beißverhalten der Welse verändert sich im Jahresverlauf. Mal werden die Köder beherzt attackiert, mal nur ganz vorsichtig aufgenommen. Um die Biss-Ausbeute konstant hoch zu halten, macht es Sinn, das Stein- oder Bleigewicht nicht immer stur freilaufend auf der Hauptschnur zu fischen. Bei zaghaft beißenden Welsen, die den Köder nur Aufnehmen, aber von der Montage nicht genug Gegenzug bekommen, um sich selbst zu haken, erhält man über das so genannte feste Einbinden bessere Ergebnisse. Dazu wird die Abreißleine des Steins im obersten Öhr des Wirbels, welcher sich am Ende der Hauptschnur befindet, eingeknotet. Der Wels zieht dadurch beim Abdrehen nach der Köderaufnahme direkt gegen den Stein, was einen besseren Selbsthakeffekt zur Folge hat. Wer diesen Effekt mit einem Blei erreichen möchte, muss den freilaufenden Karabiner auf der Hauptschnur per Silikon-Stopper, oder Stopperknoten fixieren. Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein Blei, aufgrund seines geringeren Gewichtes einen wesentlich schlechteren Selbsthakeffekt bewirkt, als der Stein.

 

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Wallermontage mit Unterwasserpose

06.06.2016 20:11 von Teamangler

Wallermontage mit Unterwasserpose

Wallermontage mit Unterwasserpose - Eine der erfolgsversprechenden Wallermontagen ist das Fischen mit der Unterwasserpose auf Wels. Sie ist recht einfach zusammen zu bauen und kann nahezu in jedem Gewässer eingesetzt werden, wobei ihr Haupteinsatzgebiet in langsam bis stark fließenden Flüssen liegt. Die Unterwasserpose oder auch U-Pose genannt, dient als Auftriebskörper, um den Köder einen bestimmten Abstand über Grund anbieten zu können. Je nach Art des Köders sollte die Unterwasserpose angepasst werden, so dass sie das Gewicht eines Tauwurmbündels oder Köderfisches auch wirklich trägt. U-Posen weisen nicht nur verschiedene Größen mit unterschiedlichen Tragkräften auf, sondern besitzen zusätzlich diverse Formen. In unserem Wallershop haben wir sämtliches Zubehör, das für eine Wallermontage mit Unterwasserpose benötigt wird.

 Gute U-Posen findet ihr hier: Unterwasserpose

Wallermontage mit Unterwasserpose, um den Köder über Grund anbieten zu können!

Wallermontage mit Unterwasserpose - Welchen Zweck hat die Unterwasserpose?

Die Wallermontage mit Unterwasserpose gehört zu den meist gefischten Montagen beim Wallerangeln, denn mit ihr lässt sich der Köder präzise über Grund anbieten. Ein raubender Wels besitzt kaum die Chance am Köder vorbei zu schwimmen, ohne auf diesen aufmerksam zu werden. Die Unterwasserpose ist nämlich ein Auftriebskörper, der auf dem Wallervorfach angebracht wird und somit den Köder über Grund hält. Die Welse schwimmen oftmals während des Beutezuges ein gutes Stück über Grund und jagen eher nach oben, als nach unten. Daher bleibt ein am Grund liegender Köder in vielen Fällen unbeachtet. Wie weit der Köder auftreibt ist letztendlich von mehreren Faktoren abhängig, wie beispielsweise die Vorfachlänge, die Größe der Unterwasserpose sowie die Strömungsverhältnisse des zu befischenden Gewässers.

Wallermontage mit Unterwasserpose - Welche Köder können mit dieser Montage präsentiert werden?

Im Grunde kann nahezu jeder Wallerköder an der Wallermontage mit Unterwasserpose angeboten werden, wobei hautsächlich lebende (natürlich nur da, wo erlaubt!) oder tote Köderfische eingesetzt werden. Bei einem toten Köder fällt die U-Pose in der Regel größer aus, da sie das gesamte Gewicht des Fisches tragen bzw. auftreiben lassen muss. Bei einem lebenden Köderfisch verhält sich dies anders und beispielsweise bei einer Brasse von einem Kilo Gewicht reicht eine 10g U-Pose völlig aus. Die Brasse hat nicht die Kraft oder Lust, den Auftriebskörper nonstop auf den Gewässergrund zu ziehen und lässt sich somit auftreiben, so dass sie in höheren Gewässerregionen ihre Kreise dreht. Wird in Fließgewässern gefischt, sollte der Köderfisch bei der Wallermontage mit Unterwasserpose so angeködert werden, dass er quasi die U-Pose anschaut. Andernfalls drückt die Strömung dem Fisch ununterbrochen in die Flossen und Kiemen, so dass er früher oder später anfängt, sich zu drehen. Dadurch wirkt er unnatürlich und die Wallerbisse bleiben aus. Beim Wallerfischen im See verhält es sich genau anders herum, denn hier wird der Fisch so angeködert, dass er von der Unterwasserpose wegschaut. Dadurch werden Verhedderungen nahezu ausgeschlossen.

Wallermontage mit Unterwasserpose - Welches Zubehör wird für diese Montage benötigt?

1.) Wallermontage mit Unterwasserpose - Sea Boom und Wallerwirbel

Je nachdem, ob mit einem Blei oder mit einem Abrissstein gefischt wird, ändert sich die Wallermontage mit Unterwasserpose in einem Punkt. Bei dem Einsatz eines Bleies sollte als erstes ein Sea-Boom auf die Hauptschnur gefädelt, das zum einhängen des Bleies dient, und anschließend der Wallerwirbel an das Ende der Hauptschnur geknotet werden. Bei der Verwendung eines Abrisssteines entfällt das Sea-Boom und der Wallerwirbel wird direkt an die Hauptschnur geknotet, denn die Abrissleine des Steins wird mit in die Öse des Wirbels geknotet, an dem sich bereits die Hauptschnur befindet.

2.) Wallermontage mit Unterwasserpose - das Wallervorfach

Das Wallervorfach bei der Wallermontage mit Unterwasserpose kann entweder aus geflochtenen oder monofilen Vorfachmaterial bestehen, was letztendlich von dem Gewässer, dem Köder und den eigenen Vorlieben abhängig ist. Es sollte so lang gewählt werden, wie der Köder über Grund schweben sollte bzw. in einem strömenden Gewässer noch länger, da die Strömung das Vorfach streckt und etwas Richtung Gewässerboden drückt. Die Gesamtlänge des Wallervorfaches für die Wallermontage mit Unterwasserpose darf ruhig zwei Meter oder mehr betragen und es wird nach der Fertigstellung direkt in den Wallerwirbel eingehängt oder angeknotet.

3.) Wallermontage mit Unterwasserpose - die Unterwasserpose samt Stopper

Bei der Wallermontage mit Unterwasserpose wird diese mittels zweier Gummistopper auf dem Wallervorfach fixiert, so dass sie nicht hin und her rutschen kann. Letztendlich wird sie soweit Richtung Haken gezogen, dass der Abstand ca. 10 bis 15cm beträgt.

4.) Wallermontage mit Unterwasserpose - Die Wallerhaken

Welche Wallerhaken bzw. Wallerdrillinge bei der Wallermontage mit Unterwasserpose eingesetzt werden, ist abhängig von dem verwendeten Köder. In dem meisten Fällen wird erst ein Einzelhaken per "no knot" auf das Vorfach gebunden und anschließend mit einem Drilling komplettiert, der auf dieselbe Art und Weise befestigt wird. Mit diesem System lässt sich nahezu jeder Köder erfolgsversprechend anbieten. Gute Wallerhaken findet ihr hier: Wallerhaken

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