Wallerangeln Blog

Wallermontagen Fluss

16.01.2017 09:39 von Teamangler

Wallermontagen Fluss

Wallermontagen Fluss - viele Flüsse weisen einen ausgeprägten Welsbestand auf. Um diese Fische so effektiv wie möglich zu befischen, gibt es mehrere Methoden. Diese Methoden unterscheiden sich in Aufbau und Einsatzgebiet. Wer es schafft, für jede Situation die passende Lösung auszuwählen, wird durch regelmäßige Fänge von Fluss-Welsen belohnt.

Zubehör für fängige Wallermontagen findet ihr hier: Wallermontage

Wallermontagen Fluss - welche Montagen gibt es?

Wallermontagen FlussUm in Bezug auf das Stichwort Wallermontagen Fluss die richtige Entscheidung treffen zu können, ist es wichtig, sich mit einigen der auftretenden Gegebenheiten zu beschäftigen. Dazu gehören neben der Strömung auch der Schiffs-und Boots-Verkehr, der Treibgutanteil im Wasser, sowie die Beißlaune der Welse.

 

Wallermontagen Fluss - Unterwasserposen-Montage

Die Unterwasserposen-Montage sollte hier zuerst genannt werden. Ihre Eigenschaften sind perfekt auf das Angeln unter Strömungseinfluss abgestimmt, der Druck des Flusses optimiert die Präsentation des Köders. Grundidee dieses Rigs ist, dass der Köder mit Hilfe eines Auftriebskörpers, der so genannten Unterwasserpose, ein Stück vom Gewässergrund abgehoben wird. Mittels einer Blei- oder Steinbeschwerung, die am Gewässergrund abgelegt wird, bleibt das ganze Gebilde am gewünschten Platz. Man spricht deshalb auch von einer Grundmontage. Diese Grundmontagen haben den weiteren großen Vorzug, dass sie sich auch für das Angeln in Schiffahrtsstraßen eignen, da hier keine Schnur nahe der Oberfläche verläuft.

 

Wallermontagen Fluss - Bojenmontage

Die Bojenmontage passt deshalb so gut in die Aufzählung zum Motto Wallerangeln Fluss, weil sie sich beim Beangeln langsam fließender Ströme bestens eignet, um den Köder punktgenau zu platzieren. Dazu postiert man zunächst eine gut sichtbare Boje in der Nähe des angepeilten Spots. Dies gelingt am besten mit einem Stein, der über eine Schnur mit Auftriebskörper verbunden ist. An dieser Boje befestigt man einen so genannten Ausleger, dessen Länge exakt bis zum Präsentationsort des Köders führt. An diesem Ausleger befestigen wir die Reißleine, die als Verbindungs- und Sollbruchstelle zwischen Montage und Boje fungiert. Ist alles installiert, wird das Ganze auf Spannung gebracht. Der Köder wird trotz Strömung am Platz gehalten, bei einem Biss, gibt die Reißleine den Wels zum Drill frei. Gerade in den Anfangsjahren war die Bojenmontage eine beliebte Antwort, wenn man von Gleichgesinnten etwas über das Thema Wallermontagen Fluss erfahren wollte. Und das mit Recht! Ihre Erfolge belegen das. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass sie in Schifffahrtsstraßen nicht anwendbar ist, da dies eine zu große Gefahr für andere Freizeitsportler auf dem Wasser darstellt.

 

Wallermontagen Fluss - Abspannmontage

Auch die Abspannmontage sollte bezüglich des Schlagwortes Wallermontagen Fluss unbedingt genannt werden. Ihr Aufbau ist identisch mit dem der Bojenmontage. Einziger Unterschied ist der Fixpunkt. Denn statt der Boje, macht man sich Äste, Totholz, Bäume oder andere ufernahe Konturen zum Anknoten des Auslegers zu Nutze.

 

Wallermontagen Fluss - Klopfmontage

Neben den stationären Angelarten, kommen für die Thematik Wallermontagen Fluss auch Aktiv-Montagen in Frage. Das Klopfen mit dem Wallerholz ist eine beim Flussangeln auf Welse sehr beliebte Methode. Die Montage besteht lediglich aus einem, auf die Hauptschnur gefädelten, Blei, einem Wirbel und einem Vorfach mit entsprechendem Hakensystem. Im Normalfall wird die Montage aus der Hand gefischt. Wer dies nicht möchte, kann die Montage durch eine Pose ersetzen, sodass sie dicht am Boot treiben kann.

 

Wallermontagen Fluss - Schleifmontage

Die Schleifmontage ähnelt im Aufbau stark der Unterwasserposenmontage. Sie besteht also aus Blei, Wirbel und Vorfach. Die U-Pose ist hier jedoch nicht zwingend nötig. Beim Schleifen wird die Montage, wie der Name schon sagt, hinter dem treibenden Boot über den Gewässergrund gezogen. Ziel ist es, abliegende Welse mit dem Blei zu berühren, weil diese dann aus Reflex meist den Köder attackieren.

 

Wallermontagen Fluss - Vertikal-Montage

Auch die Vertikal-Montage steht mit dem Sammelbegriff Wallermontagen Fluss in ganz enger Verbindung. Neben Hauptschnur und Vorfach besteht die Montage lediglich aus einem Bleikopf, der je nach Ködergröße mit einem Einzelhaken oder einem Mehrfach-System bestückt ist. Dort werden kleine bis mittelgroße Köderfische eingehängt und mit regelmäßigen Sprüngen dicht über den Grund geführt, oder auch gehalten.

 

Wallermontagen Fluss - Spinnfisch-Montage

Auch die Spinnfisch-Montage zählt sich zum Repartoire von Wallermontagen Fluss. Sie ist im Aufbau identisch zur Vertikal-Montage, unterscheidet sich jedoch bei der Köderauswahl. Hier kommen ausschließlich Kunstköder wie Blinker, Wobbler oder Gummifische zum Einsatz. Sie werden ausgeworfen und beim Einkurbeln nicht grundnah, sondern in variablen Tiefen angeboten.

 

Wallermontagen Fluss - Wann setze ich welche ein?

Um beim Thema Wallermontagen Fluss die richtige Entscheidung für den jeweiligen Anwendungsfall zu finden, ist es wichtig sich zunächst zu hinterfragen, ob man stationär oder aktiv auf die Welse angeln möchte. Danach sollte man die am Gewässer aktuell vorherrschenden Gegebenheiten genau prüfen und dann die Montage auswählen, die unter den gegebenen Einwirkungen ihre Eigenschaften am besten nutzen kann. Sollten bestimmte Verhaltensweisen und bevorzugte Fressgebiete der Welse bereits vor Beginn des Angelns bekannt sein, sollten auch diese Informationen Einfluss auf die Entscheidung nehmen.

 

 

 

Beitrag lesen »

Welsmontage Fluss

25.12.2016 16:02 von Teamangler

Welsmontage Fluss, Wallerangeln in Fließgewässern!

Welsmontage Fluss - Es gibt in nahezu allen Fließgewässern ein Welsbestand, da viele Flüsse untereinander verbunden sind und die Welse sich somit verteilen bzw. ausbreiten konnten. Selbst dort, wo es nie Besatzmaßnahmen gab, ist jederzeit mit einem Welsbiss zu rechnen. Als Welsmontage Fluss kommt hauptsächlich die Unterwasserposenmontage zum Einsatz, da diese präzise abgelegt werden kann und sie über einen langen Zeitraum an dem Hot Spot liegen bleibt. In unserem Wallershop haben wir verschiedenstes Wallerzubehör, mit dem sich im Handumdrehen eine Welsmontage Fluss binden lässt sowie Wallerruten und Wallerrollen, die für das Wallerangeln am Fluss geeignet sind.

Welsmontage Fluss - Ein großes Welsaufkommen aufgrund der Vernetzung der Flüsse!

Welsmontage Fluss - Warum sollte in einem Fluss auf Wels geangelt werden?

Welsmontage FlussWelsmontage Fluss - Das Walleraufkommen in den verschiedenen Flüssen ist oftmals größer, als in vielen Seen. Das liegt daran, dass jeder Fluss irgendwo Verbindungen zu anderen Flüssen besitzt und somit die Fische zwischen den jeweiligen Gewässern wandern und sich ausbreiten können. Somit siedelt sich die Welse beispielsweise in Flüssen an, wo noch nie zuvor welche ausgesetzt wurden. Der Rhein ist wohl das beste Welsrevier, was wir in Deutschland haben und steht mittlerweile den europäischen Top Revieren, wie Po, Ebro oder Rhone, in nichts nach. Der Rhein weist etliche Nebenflüsse auf, die wiederum mit anderen Flüssen verbunden sind und somit gibt es nahezu in jedem noch so kleinen Flüsschen einen Welsbestand.

Welsmontage Fluss - Welche Wallermontage kommt dort am häufigsten zum Einsatz?

Welsmontage Fluss - In Fließgewässern kommen vor allem Grundmontagen zum Einsatz und zwar in Form der Unterwasserposenmontage. Diese Welsmontage Fluss hat den Vorteil, dass der Köder nicht wegtreibt und über einen langen Zeitraum an einem und denselben Platz seine Lockwirkung entfalten kann. Die Unterwasserpose verleiht dem Köder den nötigen Auftrieb, damit er in das Sichtfeld der Räuber gerät und nicht regungslos am Grund verweilt. Zum einen können fertige Unterwasserposenvorfächer gekauft werden und zum anderen lässt sich eine solche Welsmontage Fluss auch mit wenigen Handgriffen selber knüpfen. Hierzu werden lediglich Vorfachmaterial, Wallerhaken bzw. Wallerdrillinge, U-Posen und Stopper benötigt. Welsmontage Fluss - Was sollte beim auslegen bzw. auswerfen der Unterwasserposenmontage beachtet werden? Welsmontage Fluss - Beim Fischen mit der Unterwasserposenmontage gilt es vor allem eins zu beachten, nämlich dass sie stets mit der Strömung ausgelegt wird. Andernfalls kann es schnell zu Verhedderungen zwischen Wallervorfach und der Hauptschnur kommen, da die Strömung den Köder in sie hinein drückt. Daher gilt es den Köder parallel mit der Strömung abzulegen, so dass die Schnur samt Vorfach fast eine Linie ergibt bzw. dass nur ein kleiner Winkel entsteht. Zusätzlich kann es beim falschen Auslegen zu Dreckansammlungen in der Schnur kommen, was zum Beispiel der Fall ist, wenn die Montage geradeaus in den Fluss geworfen wird. Jetzt kreuzt die gesamte Hauptschnur einen großen Teil der Strömung, die wiederum jede Menge Treibgut, Grasreste und Unterwasserpflanzen mit sich bringt, was sich alles letztendlich in der Hauptschnur verfängt. Eine Möglichkeit, die Schnur gegen die Strömung zu legen ist, sie über das Ufer umzulenken. Hier verläuft die gesamte Hauptschnur über das Ufer gegen den Strömungsverlauf bis zu einem bestimmten Punkt, wo sie mittels eines Umlenkers in das Wasser geleitet wird, so dass sie wieder parallel mit der Strömung Richtung Köder verläuft.

Welsmontage Fluss - Welches Wallergerät wird benötigt?

Welsmontage Fluss - Aufgrund des Strömungsdrucks sind die Welse im Fluss in der Regel stärker, als im See, weil sie ganz einfach ständig gegen die Strömung anschwimmen müssen und dadurch einen kräftigeren Körperbau besitzen. Zusätzlich nutzt ein gehakter Waller die Strömung während des Drills und es wird zur Schwerstarbeit ihn dort raus zu bekommen. Daher sollte nur eine geeignete Wallerrute sowie Wallerrolle zum Einsatz kommen, da sie auf die Kräfte, die während des Wallerangelns entstehen, ausgelegt sind. Bei einer Rolle gilt es vor allem auf eine stabile Achse, ein robustes Getriebe sowie ein gut funktionierendes Bremssystem zu achten. Die bekannten Hersteller im Wallerbereich bieten sehr gute Wallerrollen an, die diese Merkmale mit sich bringen und es sollte möglichst darauf verzichtet werden, Rollen aus einem anderen Angelbereich zweckzuentfremden. Bei der Wallerrute verhält es sich ähnlich und es sollte ein Modell verwendet werden, was auf das Wallerangeln ausgelegt ist. Wird die Welsmontage Fluss vom Ufer geworfen, kann die Rute ruhig mit 3m bis 3,40m etwas länger ausfallen, damit bessere Wurfeigenschaften gegeben sind. Beim Auslegen der Wallermontage Fluss mit dem Boot reichen Wallerruten von 2,80m völlig aus, um die Unterwasserposenmontage optimal präsentieren zu können. Wichtig bei einer Wallerrute ist, dass der Blank eine sehr gute Qualität, ein starkes Rückgrat sowie genügend Kraftreserven aufweist, damit auch ein Großwels aus der Strömung manövriert werden kann.

Beitrag lesen »

Wallerangeln am Main

15.08.2016 06:25 von Teamangler

Wallerangeln am Main

Wallerangeln am Main - das bedeutet Wallerangeln an einem der größten deutschen Flüsse. Bei normalem Wasserstand bietet der Main vor allem Waller-Einsteigern gute Rahmenbedingungen, um Praxis für die beim Wallerangeln ablaufenden Arbeitsschritte zu sammeln - und das stets mit der Aussicht auf gute Fangerfolge!

Wallerangeln am Main - Warum lohnt es sich?

Wallerangeln am MainDer Main weist im Normalfall eine konstante, jedoch keinesfalls reißende Strömung auf und hat gleichzeitig einen passablen Welsbestand vorzuweisen. Die größtenteils einfache Strukturierung des Gewässersgrundes macht den Main, gemeinsam mit den beiden vorab genannten Eigenschaften zu einem idealen Gewässer für diejenigen, die ihre ersten Erfahrungen beim Angeln auf Wels sammeln möchten. Die im Vergleich zum Rhein eher entspannte Fließgeschwindigkeit, ermöglicht es beim Wallerangeln am Main auch weniger geübten Bootsfahrern ihre Köder exakt zu platzieren, während der Rhein, keine Fahrfehler verzeiht. Auch die Struktur ist eher überschaubar. Manche werden sie gerne als monoton bezeichnen, wobei ich der Meinung bin, dass das dem Einsteiger abermals entgegenkommt. Die zu befischenden Kanten sind vielerorts rasch entdeckt und in den meisten Fällen unkompliziert zu beangeln. Die zentrale Lage des Mains beschert vielen Anglern eine ernst zu nehmende Gewässer-Alternative ohne lange Anfahrtswege. Zusammengefasst kann also festgehalten werden, dass der Main ein für den Einsteiger prädestiniertes Gewässer darstellt, an dem bei jedem Ansitz auch einer der ganz großen Fische gefangen werden kann.

Wallerangeln am Main - Was brauche ich dafür?

Für das Wallerangeln am Main kann man auf die Grundausrüstung zurückgreifen, die auch an vielen anderen Flüssen zum Einsatz kommt. Für einen Uferansitz bedeutet dies, man benötigt Rutenhalter, zwei Ansitzruten, die Tacklebox mit den nötigen Kleinteilen und im Idealfall ein Boot mit Motor. Wer das Wallerangeln am Main über Nacht betreiben möchte, sollte selbstredend auch eine überdachte Schlafgelegenheit mit sich führen. Als Ruten kommen Modelle in einer Länge von drei Meter zum Einsatz. Eine semi-parabolische Aktion des Blanks ist für das Wallerangeln im Main bestens geeignet, weil man sich so den Spaß mit kleineren Fischen erhält, gleichzeitig aber über ausreichend Reserven verfügt, sollte sich ein großes Exemplar einstellen. Rollen der Größe 7000-10000 bespult mit einer geflochtenen Hauptschnur in Stärken von 0,50-0,65 Millimeter reichen völlig aus. Für das Auslegen reichen kleinere Bootsmodelle zwischen 2,0 und 2,6 Meter in Kombination mit einem kleinen Verbrennungsmotor der 3,5 PS-Klasse. Beabsichtigt man regelmäßige Bootsdrills, liefern größere Modelle mit einer Länge von 3,0 Meter eine wesentlich stabilere Basis. Das Wallerangeln am Main kann allerdings ebenso ohne Boot vollzogen werden. An Stelle des Steins, wird die U-Pose mit Hilfe eines Bleies auf Tauchstation gebracht. Das Überwerfen der Uferkante genügt, um dort zu angeln, wo die Welse bei ihrer Nahrungssuche vorbei ziehen. Wenngleich das Auslegen mit dem Boot die nachhaltigere Variante darstellt.

Die passende Ausrüstung findet ihr hier: Wallerzubehör

Wallerangeln am Main - Welche Methoden kommen zum Einsatz?

Beim Wallerangeln am Main muss man sich mit andauerndem Schiffs- und Bootsverkehr arrangieren. Für Ansitzangler bedeutet dies den Einsatz der Unterwasserposen-Montage. Sie erlaubt eine diskrete und natürliche Präsentation des toten Köderfischs und stellt währenddessen weder eine Gefahr noch eine Beeinträchtigung für andere Wassersportler dar. Als Köder für das Wallerangeln am Main eignen sich neben dem toten Köderfisch, der durch den Auftriebskörper verführerisch in der Strömung taumelt, auch dicke Taumwurmbündel. Zehn bis zwanzig Tauwürmer erzeugen einen nicht zu verachtenden Lockreiz, der keinem vorbeiziehenden Wels verwehrt bleibt. Wer ufernahe Zonen beangeln möchte, kann dies mit Hilfe von Bojenmontagen tun. Vor dem Platzieren der Boje, sollte man aber sicher sein, dass den befischten Bereich keine anderen Wasserfahrzeuge kreuzen. Ebenso sollten die Bojen für das Wallerangeln am Main in ihrer Größe und Farbe so gewählt werden, dass andere Wassersportler sie bereits aus einiger Entfernung sichten und entsprechend darauf reagieren können.

Wallerangeln am Main - Welche Fische sind zu erwarten?

Der Main steht bezüglich seines Bestandes etwas im Schatten des Rheins, obwohl auch hier sehr große Waller gefangen werden können. Der Fluss weist einen ausgezeichneten Welsbestand auf, allerdings sind es eher Exemplare zwischen 120 und 160 Zentimetern, die beim Wallerangeln am Main vermehrt auf die Abhakmatte gezogen werden. Große Exemplare kommen nicht am Fließband, sind aber auch in einer nicht von der Hand zu weisenden Stückzahl vorhanden. Wer an einen dieser erfahrenen Fische ran möchte, sollte unermüdlich am Ball bleiben und sich über die kleineren Welse den Weg zum alten, erfahrenen Großfisch suchen.

Wallerangeln am Main - Welche Kosten erwarten den Angler?

Eine fundierte Aussage über die zu erwartenden Kosten einer Fischerei-Erlaubnis für das Wallerangeln am Main zu treffen ist schwierig, da der Fluss in zahlreiche Teil-Abschnitte gegliedert ist, an denen jeweils mehrere Angelvereine beteiligt sind. Grundsätzlich belaufen sich die Kosten für eine Tageskarte auf einen Preis zwischen fünf und fünfzehn Euro. Jahreskarten variieren stark und werden differenziert in Jahreskarten unter Voraussetzung einer Vereinzugehörigkeit und reine Angel-Erlaubniskarten für den Zeitraum von zwölf Monaten.

 

 

 

Beitrag lesen »
Nach oben