Wallerangeln Blog

Zeck Tusker

08.11.2017 12:45 von Teamangler

Zeck Tusker

Zeck Tusker - für viele Angeltechniken, die man für das moderne Welsangeln braucht, ist ein schwimmender Untersatz, also ein Boot die Voraussetzung. Es dient dazu sich einen Überblick über die Bodenstruktur des Gewässers zu schaffen und die Montagen sehr exakt an den heißen Bereichen zu platzieren. Auch Drills müssen oftmals vom Boot aus bestritten werden, da die europäischen Gewässer mit vielen Hindernissen durchzogen sind, die umfahren werden müssen, wenn man den Wels am Ende erfolgreich landen möchte. Wir stellen in diesem Artikel ein Schlauchboot vor, das extra für die speziellen Anforderungen des Wallerangelns entwickelt wurde.

Das Zeck Tusker - was ist das?

Das Zeck Fishing Tusker ist ein Schlauchboot, welches eine Länge von 290 Zentimetern aufweist. Der Abstand von Schlauchmitte zu Schlauchmitte beträgt 82 Zentimeter, das heißt, das Zeck Fishing Tusker ist breiter als viele andere Schlauchboote bei gleicher Länge. Im Lieferumfang enthalten sind eine Sitzbank, zwei Paddel, eine Fußpumpe, ein Reparaturset und eine Transporttasche.

Zeck TuskerZeck Tusker - wodurch zeichnet es sich aus?

Das Zeck Tusker weist sehr viele spezielle Eigenschaften auf, die das Welsangeln unterstützen. Die großzügig bemessene Breite lässt zu, dass auch große und vor allem breite Köderfischbehälter transportiert werden können. Für alle anderen Ausrüstungsgegenstände ergibt sich dadurch beim Zeck Fishing Tusker aber keinesfalls ein Engpass, denn dieses Boot verfügt über sehr viel Kapazität, dass zur Not auch das Tackle von zwei Anglern darin Platz findet. Das bedeutet, man braucht, wenn man zu zweit unterwegs ist, nicht unbedingt zwei Boote mitzuschleppen, sondern nur das Zeck Tusker und ist dadurch dann sehr flexibel. Das Material ist im oberen Bereich, der keinen Kontakt mit dem Boden bekommt, auf 0,9 Millimeter Stärke reduziert, was zum einen Gewicht spart, zum anderen aber vor allem dafür sorgt, dass sich das Boot leicht zusammenrollen lässt. Einen falschen Kompromiss geht man dadurch beim Zeck Tusker aber nicht ein, da die Oberseite, wie bereits erwähnt, ja nie mit dem Boden in Kontakt gerät. Anders sieht es da auf der Unterseite aus, aber auch hier wurde beim Zeck Tusker nichts dem Zufall überlassen. Der Boden ist mit 1,2 Millimeter dicker als bei zahlreichen anderen Schlauchbooten, unter jedem der beiden Schläuche ist jeweils ein extra starker Scheuerschutz angebracht, sodass spitze Steine und Äste kaum mehr eine Chance haben, die Luftkammern des Zeck Tusker zu zerstören. Apropos Luftkammern: Es sind beim Zeck Fishing Tusker drei an der Zahl. Drei deshalb, damit man immer noch zwei vollwertige Kammern hat, falls eine während des Fahrens Luft verliert. Dies bietet einen gewissen Sicherheitsaspekt. Das kleine Packmaß verdankt das Zeck Tusker dem Umstand, dass es mit einem Hochdruckluftboden versehen ist, der sich im leeren Zustand, genau wie das gesamte Boot, extrem klein zusammenlegen lässt. Der Hochdruckboden bietet, wenn er komplett aufgepumpt ist, eine hochfeste Basis, auf der der Angler problemlos arbeiten kann. Man hat nicht das Gefühl auf einem Luftpolster zu stehen, sondern auf einem Untergrund aus Alu oder Holz, was die sichere Ausbalancierung des Gleichgewichtes, auch bei Wellengang, unterstützt. Ein weiterer Clou ist die drei Millimeter starke EVA-Schicht, die auf die Oberseite des Luftbodens des Zeck Tusker aufgeklebt ist. Sie sorgt dafür, dass man auf dem nassen Luftboden nicht ausrutscht, was ohne die EVA-Schicht häufig vorkommt. Außerdem bietet die EVA-Schicht zusätzlichen Schutz vor spitzen Steinen, Ästen oder Angelhaken und schützt auf diese Art die Langlebigkeit des Hochdruckluftbodens beim Zeck Fishing Tusker.

Zeck Tusker - wozu kann man es benutzen?

Man kann das Zeck Fishing Tusker für sämtliche Anwendungsfälle der modernen Welsangelei verwenden. Egal ob zum Moven allein, zu zweit, zum Montagen auslegen oder zum Drillen. Das Zeck Tusker absolviert all diese Disziplinen problemlos. Selbst wenn zur Abwechslung mal im Schlauchboot übernachtet werden muss, weil die Uferbereiche keinen Ansitz zulassen, weist das Zeck Tusker genügend Platz für eine ausgewachsene Person auf. Der Luftboden ist dabei nicht nur so bequem wie eine Luftmatratze, sondern isoliert auch und schützt damit vor Kälte. Motorisierbar ist das Zeck Tusker mit bis zu 10PS, allerdings reichen bereits Verbrennungsmotoren der 8PS-Klasse um in Gleitfahrt zu gelangen und eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen.

Zeck Tusker - welche Besonderheiten weist es auf?

Eine ganz besondere Eigenschaft des Zeck Tusker sind die fehlenden Schnurfänger. Das bedeutet, dass auf jegliche Formen, die beim Auslegen oder Drillen die Schnur fangen könnten, verzichtet wurde. Dies spart dem Angler nicht nur Nerven, sondern auch unnötige heikle Situationen beim Ablassen der Köder, oder dem Fangen eines Welses.

Zeck Tusker - was kostet es?

Das Zeck Fishing Tusker liegt mit seinem Preis von 949€ im mittleren bis unteren Preissegment für Boote der 3-Meter-Klasse, jedoch ohne, dass dabei auf die Qualität der einzelnen Komponenten von Seiten des Herstellers verzichtet wurde. So entsteht auch für Angler, die für ihr Hobby nicht allzu viel Geld ausgeben möchten eine tolle und zuverlässige Möglichkeit, ihre Angelei auf das Wasser zu verlegen und dadurch noch effektiver vorzugehen und dichter am Wels zu angeln.

Hier findest du das Schlauchboot: Zeck Tusker

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Zeck Hopper

17.10.2017 20:00 von Teamangler

Zeck Hopper

Zeck Hopper - wer schon länger auf der Suche nach einem Schlauchboot zum Welsangeln ist und aus unterschiedlichen Gründen noch nicht die Endlösung gefunden hat, für den könnte die Firma Zeck Fishing jetzt eine Lösung gefunden haben. Mit dem Zeck Fishing Hopper ist nämlich ein Boot auf den Markt gekommen, welches viele Vorzüge vereint und sehr genau auf die Bedürfnisse des Welsangelns abgestimmt ist. Wir haben das Zeck Fishing Hopper für euch unter die Lupe genommen und verschiedene Eigenschaften in den folgenden Zeilen zusammengefasst.

Zeck Hopper - was ist das?

Das Zeck Hopper ist ein Schlauchboot, welches die Firma Zeck Fishing für Welsangler konzipiert hat. Es ist 220 Zentimeter lang und insgesamt 155 Zentimeter breit. Außerdem verfügt das Boot über einen aus drei stabilen Latten bestehenden Lattenboden. Im Lieferumfang sind beim Zeck Hopper die Sitzbank, ein Reparaturset, zwei Paddel, ein Seil, eine Pumpe und eine Transporttasche enthalten.

Zeck Hopper - wodurch zeichnet es sich aus?

Das Zeck Fishing Hopper zeichnet sich dadurch aus, dass es durch seine Ausmaße ein absolutes Allroundtalent darstellt. Fangen wir beim Packmaß an. Dieses ist so konzipiert, dass das Boot vergleichsweise wenig Platz beim Transport beansprucht. Es kann problemlos auch in einem kleineren Auto zu Wasser gebracht werden, ohne, dass man beim Packen dadurch Engpässe hinnehmen muss. Am Wasser angekommen sind die drei Kammern des Zeck  Fishing Hopper mit Hilfe der mitgelieferten Fußpumpe innerhalb weniger Minuten mit Luft befüllt. Mit drei Kammern wurde das Boot deshalb versehen, damit man einen hohen Sicherheitsstandard gewährleisten kann. Denn selbst wenn mal eine Kammer ausfällt, während man sich auf dem Wasser bewegt, hat man immer noch zwei, die es ermöglichen, dennoch trockenen Fußes ans Ufer zu gelangen. Das Zeck Fishing Hopper ist mit einem 1,2 Millimeter dicken Unterboden ausgestattet, wodurch es robust gegen den Verschleiß durch Bodenkontakt ist. Durch sein Gewicht von nur 26 Kilogramm lässt sich das Zeck Hopper ohne Weiteres alleine tragen und ins Wasser heben. Bereits nach den ersten Paddelschlägen wird deutlich, dass auch hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Durch die spezielle Anordnung und Beschaffenheit der Paddel und deren Halterungen, entsteht auch für große Personen nicht das weit verbreitete Problem, dass man sich die Paddel ständig an den Knien anschlägt. Ein entspanntes, kraftvolles und fast müheloses Paddeln ist somit, auch unter der Einwirkung stärkerer Strömung, sehr gut möglich.

Hier findest du tolle Angelboote zum Welsangeln: Wallerboot

Zeck HopperZeck Hopper - wozu kann man es benutzen?

Durch seine Größe von 220 x 155 Zentimeter eignet sich das Zeck Hopper für viele verschiedene Anwendungen. Hauptdisziplin ist natürlich das Auslegen der Montagen, denn es ist klein und wendig, lässt sich mit geringem Kraftaufwand manövrieren und steuern. Auch zum Drillen kann dieses Boot bedenkenlos verwendet werden. Selbst die Landung großer Fische gelingt durch die großzügig ausgewählte Breite des Zeck Hopper bestens. Die hohe Kippstabilität unterstützt diese Vorgänge. Jedoch bietet das Zeck Hopper auch genügend Platz für eine Person, die mit ihren sieben Sachen moven und Plätze ansteuern möchte, die nur über das Wasser zugänglich sind. Passend dazu ist das Hopper bis 4PS motorisierbar, was genügend Power gewährleistet, um sich sogar in strömenden Bereichen ungestört zu bewegen. Wenn es dann doch mal mit Angelpartner ans Wasser gehen soll, kann man das Zeck Hopper auch ausgezeichnet als reinen Tackle-Anhänger benutzen. Das heißt, man nimmt zusätzlich zum Hopper ein motorisiertes Boot der Drei-Meter-Klasse mit und bindet das Hopper mit einem Seil ins Schlepptau. Nun lässt sich die ganze Fläche, die das Zeck Hopper bietet mit Tackle füllen. Beim Moven wird das Hopper dann einfach mit dem Hauptboot abgeschleppt.

Zeck Hopper - welche Besonderheiten weist es auf?

Anders als viele andere Schlauchboote, besitzt das Zeck Hopper nur sehr wenig Schnurfänger. Das heißt, es gibt kaum Konturen am Boot, die das Auslegen oder das Arbeiten behindern, weil sich die Schnur darin verfängt. Das spart dem Angler nicht nur Nerven, sondern vereinfacht auch die Abläufe auf dem Wasser. Dadurch lässt sich das Angeln unbeschwerter, effizienter und zielorientierter ausüben.

Zeck Hopper - wie viel kostet es?

Beim Preis wurde seitens des Herstellers darauf geachtet einen Kurs für den Endverbraucher auf die Beine zu stellen, der auch Anglern ohne ein XXL-Budget die Möglichkeit gibt, sich diesen schwimmenden Untersatz zuzulegen. Der Preis liegt bei 549 Euro.

Zeck Hopper - kann man sein Angeln dadurch verbessern?

Diese Frage kann man ganz deutlich mit JA beantworten. Mit einem Schlauchboot kann man seine Angelei im Vergleich zu Kollegen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht darauf zurückgreifen können, deutlich verbessern. Besonders beim Auslegen der Montagen macht sich das bemerkbar. Dem Angler ist es möglich ein Echolot einzusetzen. Dadurch kann man sich ein genaues Bild vom Gewässerboden verschaffen, exakt ablegen und wird langfristig definitiv besser fangen als jeder, der blind vom Ufer aus angeln muss.

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Wallerangeln mit Boot

01.05.2017 11:01 von Teamangler

Wallerangeln mit Boot

Wallerangeln mit Boot - wer beim Wallerangeln ein Boot einsetzen kann und darf, hat gute Karten immer sehr zielorientiert zu angeln. Viele Montagen der Welsangelei setzen nämlich voraus, dass der Angler über ein Boot verfügt und es auch einsetzen darf. Jeder, bei dem beides zutrifft, kann bei der Entscheidung, welche Montage zum Einsatz kommt, sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen. Man ist dadurch flexibel und Flexibilität ist beim Angeln absolute Grundvoraussetzung für konstante Erfolge. Im folgenden Text werden wir uns den verschiedenen Möglichkeiten zuwenden, die das Wallerangeln mit Boot eröffnet und diese durchleuchten.

Wallerangeln mit Boot - welche Montagen kann man einsetzen?

Wallerangeln mit BootWer das Wallerangeln mit Boot betreiben kann und darf, der kann sämtliche gängige Montagen im Gewässer installieren. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Unterwasserposenmontage handelt, die per Steingewicht in 200 Meter Entfernung abgelegt wird, oder um eine Bojenmontage, die man auf große Distanz in der Mitte des Sees platziert. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Auch die aktiven Angelmethoden kommen beim Wallerangeln mit Boot nicht zu kurz. Egal ob man Spinnfischen, Klopfen, oder Vertikalangeln möchte, ein Boot erlaubt den Einsatz sämtlicher Techniken. Apropos Technik: Jeder, der das Wallerangeln mit Boot ausübt, kann sich auch die Vorzüge eines Echolotes zu Nutze machen. So schafft man es im Handumdrehen geeignete Plätze, interessante Strukturen und Ansammlungen von Fischen aufzufinden.

Wallerangeln mit Boot - welche Vorteile hat es?

Das Wallerangeln mit Boot hat einige Vorteile. Da wäre zum Beispiel die hohe Genauigkeit zu nennen, mit der man einen Köder mit der Unterstützung eines Bootes ablegen kann. Je genauer der Köder abgelegt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er attackiert wird. Außerdem kann man dem Fisch, sollte er nach dem Biss mit der Strömung flüchten, folgen und ihn davon abhalten sich in Hindernissen festzusetzen. Die Verlustrate sinkt dadurch ungemein. Außerdem kann man ein Boot nutzen, um am Zielgewässer große Strecken zurückzulegen. Auch dann, wenn die Ufer verwachsen und unwegsam sind. Man lädt dazu einfach alles was man dabei hat ins Boot und macht sich auf die Suche nach neuen, aussichtsreichen Zonen. Ein weiterer Aspekt, der für das Wallerangeln mit Boot spricht ist, dass man sich mit Hilfe eines schwimmenden Untersatzes und eines entsprechenden Echolotes in Windeseile einen Überblick über das Gewässer verschaffen kann. Jeder der versucht, die gleichen Erkenntnisse vom Ufer aus zu beziehen, wird einen wesentlich größeren Zeitaufwand investieren müssen.

Wallerangeln mit Boot - welche Nachteile hat es?

Die Nachteile die das Wallerangeln mit Boot hat, ist der höhere Materialaufwand. Jeder, der ein Boot zum Wasser transportieren möchte, braucht mindestens ein großes geräumiges Auto. Je nach Größe des Bootes reicht ein einfacher Kombi da nicht mehr aus, zumal ja auch noch die übrigen Ausrüstungsgegenstände ans Wasser gekarrt werden müssen. Gerne wird deshalb von Anglern, die das Wallerangeln mit Boot betreiben, zu Anhängern gegriffen. Ein Anhänger bietet nämlich wertvollen, zusätzlichen Stauraum. Darüber hinaus kann man dort alle nassen und dreckigen Ausrüstungsgegenstände unterbringen und schont dadurch den Innenraum des Fahrzeugs. Das Schleppen am Fluss- oder Seeufer wird beim Wallerangeln mit Boot selbstredend auch gesteigert. In solchen Momenten fragt man sich dann oftmals, ob es die Methoden, die ein Welsangeln auch ohne Boot erlauben, nicht auch getan hätten. Sobald man sich dann jedoch einige Minuten später auf dem Wasser befindet sind diese Fragen vergessen und man weiß, warum man jeden einzelnen Handgriff investiert hat. Was man auch noch als Nachteil aufzählen könnte, den das Wallerangeln mit Boot vorzuweisen hat, sind die recht hohen Anschaffungskosten. Denn nur mit dem Boot, welches in den gängigen Größen zwischen 2,60 und 3 Meter auch schon mindestens 500 Euro kostet, ist es nicht getan. Man braucht zum Wallerangeln mit Boot entweder einen Elektromotor und eine starke Batterie, oder einen Benzinmotor mit mindestens 2,3 PS. Je nachdem auf welchem Gewässer man unterwegs ist, reicht diese PS-Zahl nicht aus, Ausführungen von fünf oder acht Pferdestärken sind dann Pflicht.

Wallerangeln mit Boot - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Wallerangeln mit Boot kann mit jederzeit mit allen Welsen rechnen, die das Gewässer zu bieten hat. Man kann bei dieser Art der Angelei sehr große Bereiche des Gewässers mit Montagen abdecken und erhöht dadurch die Chance einen der ganz großen Fische zu erwischen. Gerade dann, wenn man mit dem Boot an Stellen vordringt, die einem wesentlich geringeren Befischungsdruck unterliegen als andere, kann man mit starken Fischen rechnen. Die alten Tiere haben mit der Zeit gelernt, die Gefahr, die von den hochfrequentierten Plätzen ausgeht, einzuschätzen. Sie meiden diese Zonen und fressen an anderen Orten. Was die Fangchancen ebenfalls aufrecht erhält ist die Möglichkeit, auch auf aktive Angelmethoden zurückzugreifen und damit Welse aus der Reserve zu locken, die einen stationär angebotenen Köder vielleicht nie genommen hätten.

 

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Wallerangeln ohne Boot

28.04.2017 10:55 von Teamangler

Wallerangeln ohne Boot

Wallerangeln ohne Boot - zum Wallerangeln gibt es sehr viele verschiedene Montagen und Methoden. Viele dieser Möglichkeiten setzen allerdings voraus, dass der Angler im Besitz eines Bootes ist und dieses zum Auslegen der Montagen benutzen kann und darf. Leider trifft dies auf viele Angler und Gewässer nicht zu. Im Folgenden haben wir einiges zum Wallerangeln ohne Boot zusammengetragen, um auch denjenigen Anhaltspunkte zu liefern, die aus verschiedenen Gründen nicht mit einem Boot arbeiten können.

Wallerangeln ohne Boot - ist es überhaupt möglich?

Die erleichternde Antwort für alle, die das Wallerangeln ohne Boot betreiben möchten: Ja es ist möglich! Ein Boot begünstigt das ganze Unterfangen zwar immens, ist jedoch nicht zwingend notwendig, um einen Wels zu fangen.

Wallerangeln ohne Boot - welche Möglichkeiten gibt es?

Es gibt mehrere Möglichkeiten und Wege den Köder ohne Boot an seinen Bestimmungsort zu verfrachten. Wir haben hier eine der beliebtesten Methoden zum Wallerangeln ohne Boot aufgegriffen.

Wallerangeln ohne Boot - Zweirutentechnik

Wallerangeln ohne BootBei der sogenannten Zweirutentechnik wird der Köder, wie der Name bereits erahnen lässt, mit Hilfe zweier Ruten zu Wasser gebracht. Dazu montiert man zunächst die Wallerrute mit einem Blei, welches beim späteren Angeln als Fixierung am Grund dienen soll. Gewichte zwischen 150 und 300 Gramm eignen sich hier bestens. Das Blei muss freilaufend auf der Hauptschnur montiert werden. Ans Ende der Hauptschnur kommt ein welstauglicher Wirbel. Zwischen Blei und Wirbel sitzt eine Gummiperle. Die zweite Rute muss nicht zwangsläufig eine Welsrute sein. Eine Hechtrute mit einer 0,30 Millimeter dicken Monofilen reicht locker aus. Am Ende der Schnur der zweiten Rute bindet man eine Schlaufe und hängt diese in den Wirbel der Montage der ersten Rute ein. Nun platziert man die Hechtrute in einem senkrechten Rutenhalter, anschließend wird der Bügel der Rolle geöffnet und zwar so, dass ungehindert Schnur ablaufen kann. Anschließend greift man zur Welsrute und wirft das Blei an seinen Bestimmungsort. Ist das Blei am Grund angelangt, legt man die Welsrute zur Seite, öffnet aber zunächst noch deren Rollenbügel. Dann greift man erneut die Hechtrute und kurbelt so lange, bis man den Wirbel der Welsrute in Händen hält. Man hängt die Schnur der Hechtrute aus und ein Welsvorfach mitsamt des Köder ein. Abschließend kurbelt man an der Welsrute so lange Schnur auf, bis das Ganze Gebilde auf Spannung geht. Diese Methode wird beim Wallerangeln ohne Boot sehr häufig eingesetzt.

Wallerangeln ohne Boot - ist es effektiv?

Das Wallerangeln ohne Boot ist eine durchaus effektive Angelegenheit. Wem es gelingt mit der angesprochenen Technik die erste Uferkante zu treffen, der schafft es gleichzeitig seinen Köder dort zu positionieren, wo sehr viele Fische auf der Suche nach Nahrung entlangziehen. So auch der Wels. Das heißt, man schafft es beim Wallerangeln ohne Boot definitiv in einem sehr interessanten und aussichtsreichen Bereich zu angeln, wenn man das Ganze vernünftig angeht. Effektiv ist es auch deshalb, weil man ohne Boot sehr schnell agieren und deshalb auch kurze Zeitfenster nutzen kann. Zeitfenster, die man ansonsten womöglich nicht zum Angeln nutzen würde.

Wallerangeln ohne Boot - welche Vorteile hat es?

Der große Vorteil dieser Technik zum Wallerangeln ohne Boot ist, dass man mit sehr wenig Tackle auskommt. Boot, Motor, Batterien, Kanister und Echolot können getrost im Keller bleiben. Somit wird man von dem ansonsten unumgänglichen Schleppen erlöst. Das Auslegen geht darüber hinaus ruckzuck, da man sich die Aufbauzeiten des Bootes erspart. Ein Umstand, der das Wallerangeln ohne Boot auch für Angler interessant macht, die eigentlich über einen schwimmenden Untersatz verfügen.

Wallerangeln ohne Boot - welche Nachteile hat es?

Der größte Nachteil den das Welsangeln ohne Boot mit sich bringt, ist, dass man kein Boot hat, um den Fisch in heiklen Situationen auszudrillen. Hat man beispielsweise in der starken Strömung des Rheins einen starken Fisch gehakt, der wutentbrannt flussab flüchtet, ist der Einsatz eines Bootes unausweichlich, wenn man den Fisch nicht verlieren möchte. Denn selbst wenn man es schafft den Fisch irgendwann zu bremsen, besteht bei einem Drill der vom Ufer aus vollzogen wird, die große Gefahr, dass die Schnur an den Steinkanten der Packung gesprengt wird. Oder aber, dass der Haken unter Einwirkung der Kopfschläge und des Strömungsdrucks irgendwann ausschlitzt oder aufbiegt.

Wallerangeln ohne Boot - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Wallerangeln ohne Boot kann man genauso mit großen Fischen rechnen, wie bei jeder anderen Angeltechnik auch. Denn letztendlich geht es ja nicht darum, wie die Montage ausgebracht wird, sondern darum, dass der Köder dort liegt, wo die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass er von einem Wels gefunden und gefressen wird. Da es, wie bereits erwähnt, einige markante Bereiche gibt, die man ohne Boot erreichen kann, sollte man auch beim Welsangeln ohne Boot jederzeit mit allem rechnen. Wenig Aufwand bedeutet nämlich nicht immer wenig Ertrag.

 

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Zeck Schlauchboot

28.05.2016 22:03 von Teamangler

Zeck Schlauchboot

Zeck Schlauchboot - Vor kurzem erreichte uns die Nachricht, dass Carsten Zeck, der Inhaber der Zeck Fishing GmbH, derzeit an der Entwicklung neuer Zeck Schlauchboote arbeitet. Wir haben bereits erste Bilder dieser tollen Wallerboote gesehen und freuen uns schon darauf diese Zeck Schlauchboote in unserem Zeck fishing Shop zu präsentieren. Aufgrund der Erfahrung von Carsten zeck im Wallerbereich, sind wir uns sicher, dass diese Angelboot vollständig durchdacht sein werden.

Unseren Zeck Fishing Shop findet ihr hier: Zeck Fishing Shop

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