Wallerangeln Blog

Wallerangeln am Po

09.01.2017 09:06 von Teamangler

Wallerangeln am Po

Wallerangeln am Po - das Angeln an am längsten Strom Italiens begeistert seit Jahrzehnten Angler aus ganz Europa und das aus vielerlei Gründen. Da wäre zuerst die überwältigende Flusslandschaft in der Po-Ebene zu nennen. Sie verleiht dem Angel-Trip ein Ambiente, welches man in dieser Form nur noch an wenigen Orten in Mitteleuropa findet. Für Wallerangler ist der Po deshalb so reizvoll, weil er neben seinem Erscheinungsbild auch einen überragenden Wallerbestand aufweist. Der Anteil an monströsen Altfischen ist enorm und jeder Biss kann den Fisch des Lebens mit sich bringen.

Wallerangeln am Po - Warum ist es so besonders?

Wallerangeln am PoDas Wallerangeln am Po ist deshalb so besonders, weil es sich als extrem abwechslungsreich gestaltet. Der Fluss ist sehr launisch, er wird im Jahresverlauf von sehr vielen Wasserstandsschwankungen, die sich oftmals zu extremen Hochwassern entwickeln, heimgesucht. Das Gewässerbild ändert sich dabei ständig. Immer wieder wird neues Totholz heran gespült, wodurch neue Unterstände für die Welse entstehen. Gleichzeitig gräbt die Strömung steil abfallende Abrisse in den Sand, Gumpen werden ausgewaschen, Sandbänke verschieben sich, oder verschwinden. Für das Wallerangeln am Po erfordert dies ein großes Maß an Flexibilität. Nur wer bereit ist, sich dem Wechsel der Gegebenheiten anzunehmen, wird am Ende mit einem Fisch belohnt. Wer langgezogene Sandstrände, spektakuläre Sonnenuntergänge und das Gefühl grenzenloser Freiheit mag, kommt beim Wallerangeln am Po ebenfalls auf seine Kosten.

Wallerangeln am Po - Welche Methoden kommen zum Einsatz?

Aufgrund der beschriebenen Gegebenheitswechsel kann man nicht pauschalisieren, über welche Methoden man beim Wallerangeln am Po am besten zum Fisch kommt. Es gilt, im richtigen Moment die richtige Methode anzuwenden. Führt der Fluss einen normalen Wasserstand, ist das Angeln mit der Unterwasserpose ein Bissgarant. Auch im Flachwasser verankerte Bambusstöcke, an denen die Montage per Reißleine befestigt wird, eignen sich bestens um Kontakt zum Wels zu halten. Erwischt man eine Phase, in der die Meeräschen verstärkt auf den flachen Sandbänken stehen, ist das Stockangeln besonders effektiv und vor allem spannend! Die Welse jagen dann in die flach stehenden Schwärme. Das Ganze äußert sich mit lauten Ansaug- und Schmatzgeräuschen, während sie das flache Wasser mit ihren massigen Körpern schaumig schlagen. Führt der Po Hochwasser sind es ebenfalls abgespannte Montagen, die den Erfolg bringen. Wer bei braunem, erhöhtem Pegel auf aktive Art und Weise einen Wels fangen möchte, kann dies mit flach geführten Spinnködern tun.

 Wallerangeln am Po - Wo kann geangelt werden?

Am Ufer des Po sind aktuell vom Delta bis zum Oberlauf Wallercamps vertreten. Dadurch ist Wallerangeln am Po an jedem Abschnitt problemlos möglich. Die größtenteils deutschsprachigen Inhaber dieser Camps bieten auf ihren Anlagen die Möglichkeit das Auto sicher abzustellen, zu duschen, zu essen und auch ein Boot für die Aufenthaltszeit zu mieten. Man erhält also eine perfekte Basis um in das Abenteuer Wallerangeln am Po zu starten und kann sich voll und ganz auf das Angeln konzentrieren.

Wallerangeln am Po - Welche Fische sind zu erwarten?

Der Fluss Po bietet seinen Bewohnern einen einzigartigen Lebensraum, mit erstklassigen Lebensbedingungen. Auch der Wels findet dort alles, was er für ein gutes Wachstum und ein langes Leben benötigt. Die im Jahresdurchschnitt hohen Wassertemperaturen erlauben ihm eine kontinuierliche Nahrungsaufnahme ohne Winterpause. Die unglaublichen Weißfischbestände bieten derweil eine unbegrenzte Nahrungsquelle. Der Fluss sorgt mit seinem regelmäßig eingetrübten, aufgewühlten Wasser für beste Jagdbedingungen. Im Laufe der Jahre sind die größten Exemplare zu wahren Rekordgrößen herangewachsen. Der größte beim Wallerangeln am Po gefangene Wels brachte es auf eine Länge von über 270 Zentimetern und wog über 130 Kilogramm. Die Kategorie bildet zwar sicherlich nicht die Regel, allerdings sind viele Fische zwischen 200 und 230 Zentimetern vorhanden. Auch alle anderen Stufen der Alterspyramide sind durchweg gut besetzt. Zusammengefasst kann man also sagen, dass beim Wallerangeln am Po vom Halbstarken bis zum Urfisch jederzeit alles möglich.

Wallerangeln am Po - Wann sind die Fangchancen am größten?

Generell sind die Aussichten auf zufriedenstellende Ergebnisse immer dann am besten, wenn die Welse zu gesteigerter Nahrungsaufnahme gezwungen sind. Dies ist kurz vor dem Laichgeschäft und kurz vor der kalten Winterzeit der Fall, weil für diese Phasen viel Energie gesammelt werden muss. Die Monate April und Mai, sowie Oktober und November, haben in den vergangenen Jahren immer wieder große Stückzahlen großer Welse hervorgebracht. Kurz nach der Laich, wenn die Fische ausgelaugt und hungrig vom Liebesspiel umherziehen, stehen die Chancen ebenfalls bestens. Allerdings sind die Fische dann meist wesentlich leichter als vor der Laich. Wallerangeln am Po kann aber auch mitten im Hochsommer sehr interessant sein. Der Normalpegel bietet in dieser Jahreszeit die Möglichkeit die Standplätze der großen Waller exakt und ohne Störfaktoren wie beispielsweise Treibgut, anzuangeln. Nicht selten bringen diese gezielten Großfisch-Ansitze den erhofften Kontakt mit einem der Flussgiganten.

 

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Wallerfischen am Po

13.11.2016 12:43 von Teamangler

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po ist sehr spannend und aufregend, da jederzeit mit einem Wels von mehr als 100kg Gewicht zu rechnen ist, der einem im Drill alles abverlangt. Hochwasserperioden sind hierbei eine sehr gute Phase, da die Welse oftmals in einen Fressrausch geraten und somit hohe Stückzahlen gefangen werden können. Hier wird auf die Abrissmontage zurückgegriffen, während bei Niedrig- oder Normalwasser die Unterwasserposenmontage am erfolgversprechendsten ist. Weiterhin sollte beim Wallerfischen am Po ein ganz besonderer Wert auf das Wallertackle gelegt werden, da die Großwelse nicht nur dem Angler, sondern auch dem Gerät alles abverlangen und auf das Härteste strapazieren. In unserem Wallershop führen wir verschiedenes Wallertackle von sehr guter Qualität, mit dem sich sämtliche Wallermontagen knüpfen lassen sowie Wallerruten und Wallerrollen, mit denen sich selbst der größte Waller problemlos ausdrillen lässt. Wallerfischen am Po - Sehr gute Chancen auf den Fisch des Lebens!

Wallerfischen am Po - Warum sollte genau dort auf Waller geangelt werden?

Wallerfischen am PoWallerfischen am Po ist für viele Wallerangler das Highlight des Jahres, weil dieser Fluss eines der besten Wallergewässer Europas ist. Seit Jahrzehnten werden dort Waller gefangen, die immer größer und schwerer werden. Fangmeldungen von Welsen jenseits der 2,50m Marke und Gewichten von über 120kg steigen von Jahr zu Jahr an und sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Aus diesem Grunde zieht es Welsprofis sowie Walleranfänger immer wieder nach Italien, um beim Wallerfischen am Po den Fisch ihres Lebens zu fangen.

Wallerfischen am Po - Welche Angelmethoden sind dort am erfolgsversprechenden?

Wallerfischen am Po bei Hochwasser Das Wallerfischen am Po bei Hochwasser gehört oftmals zu den besten Angelzeiten auf Wels, da die Fische hier regelrecht in einen Fressrausch geraten. Jetzt heißt das Erfolgsrezept Überschwemmungsgebiete aufsuchen, wie beispielsweise überflutete Wiesen oder ähnliches. Hier ziehen sich die Weißfische aus der starken Strömung zurück und die Welse folgen ihnen natürlich. Für uns Wallerangler bedeutet dies, dass sich sehr viel Fisch auf wenig Platz befindet. Zu solchen Zeiten können beim Wallerfischen am Po wahre Sternstunden erlebt werden und mehrere Welse gehören zum Alltag. Hochwasserphasen kommen am Po häufiger vor, was manchmal zwei- bis dreimal der Fall binnen vier Wochen sein kann. Für diese spezielle Angelei auf Wels empfiehlt sich die Abrissmontage, die an Bäumen oder Ästen im Überflutungsgebiet angebunden wird. Wallerfischen am Po bei Normal- und Niedrigwasser Beim Wallerfischen am Po bei normalen oder niedrigen Wasserstand, kommt in der Regel die Unterwasserposenmontage zum Einsatz. Hier sollten sich Plätze in der Hauptströmung gesucht werden, wie beispielsweise an Natur- oder Steilufern sowie Sandbänken. Die Welse suchen jetzt tiefes und sauerstoffreiches Wasser auf, wo sie oftmals tagelang liegen ohne auf Nahrungssuche zu gehen. Für uns Wallerangler bedeutet dies, die Waller zu suchen und nicht umgekehrt. Während beim Hochwasser jegliche Fischgrößen beißen, lassen sich bei wenig Wasser oftmals die Großwelse rausfiltern, indem ihre Standplätze beangelt werden.

Wallerfischen am Po - Wie groß sind die zu erwartenden Welse?

Beim Wallerfischen am Po sollte man auf alles gefasst sein, da der Welsbestand zum einen relativ alt ist und zum anderen die Waller optimale Bedingungen vorfinden, um immer weiter zu wachsen. Die Chancen einen Zwei-Meter-Wels zu erwischen sind jederzeit gegeben und mit einem Waller, der die 100kg Schallmauer durchbricht, ist jederzeit zu rechnen. Hier muss allerdings alles zusammenpassen, wie Wallermontage, der zu beangelnde Platz, der Wallerköder, usw., denn diese großen Welse hingen meistens schon mehrere Male am Haken und sind somit extrem vorsichtig. Allerdings gehen nicht nur große Welse an den Haken, sondern der Bestand an kleinen bis mittleren Fischen ist sehr gut, was wiederum zeigt, dass immer wieder Nachwuchs kommt.

Wallerfischen am Po - Wo sind die Chancen am Po gut, um Welse zu fangen?

Die Chancen beim Wallerfischen am Po stehen eigentlich überall gut, wobei sich ganz besonders der Mittellauf als Großfisch-Gebiet herauskristallisiert hat. Allerdings hat auch der Oberlauf sowie das Delta des Pos sehr gute Fische zu bieten, so dass die Wahl, wo letztendlich geangelt wird, nicht einfach ist. Für welchen Bereich sich auch entschieden wird, es gibt überall gute Wallercamps, in denen sich eingebucht werden kann. Auf ein solches Camp sollte auf jeden Fall zurückgegriffen werden, da es mehrere Vorteile mit sich bringt. Besonders im Notfall ist immer ein Ansprechpartner vor Ort, der deutsch spricht und sofort helfen kann.

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Wallercamp am Po

25.07.2016 09:52 von Teamangler

Wallercamp am Po

Wallercamp am Po - wer in Italien auf Waller angeln möchte, bucht dazu in der Regel einen Aufenthalt in einem Wallercamp am Po. Aber warum sind die Camps so beliebt, welche Vorteile bringen sie mit und was wird dort für die Kunden geboten? In den folgenden Zeilen, werden genau diese Fragen aufgegriffen, um jedem, der auch mit dem Gedanken spielt, einen Urlaub in einem Wallercamp am Po zu buchen, einen Überblick zu verschaffen, was ihn dort möglicherweise erwartet.

Wallercamp am Po - Warum sollte man einen Camp-Aufenthalt buchen?

Wallercamp am PoDie Buchung eines Campaufenhaltes lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Ein Wallercamp am Po bietet den perfekten Ausgangspunkt für einen sorgenfreien und sicheren Angelurlaub im Herzen Italiens. Diese Sorglosigkeit beginnt schon bei der Ankunft, wenn das Auto auf einem umzäunten und bewachten Parkplatz abgestellt werden kann. Dies ist auch unbedingt nötig. Denn auch wenn man es aus der Heimat meist anders kennt, gelten in diesen Gegenden andere Sicherheitsstandards. Aufgebrochene Autos, vor allem die von Touristen, sind wie andere kleinere Strafdelikte, leider an der Tagesordnung. Wer sein Auto im Camp abstellt, braucht sich darüber, wie gesagt, jedoch keine Gedanken zu machen und kann sorgenfrei fischen. Apropos Fischen, vor allem dafür bietet ein Wallercamp am Po die bestmögliche Grundlage. Neben den Mietbooten, die in Anspruch genommen werden können, erhält man je nach Jahreszeit auch Köderfische im Camp. Die beiden Grundlagen für den Fangerfolg sind somit geschaffen, Tipps und Tricks rund um die aktuelle Angelei, mit denen die Campbetreiber selten geizen, garantieren vor allem Einsteigern nützliche Vorteile für ihre Angelei. Da fast jedes Wallercamp am Po, durch einen deutschsprachigen Inhaber geleitet wird, gibt es keine Kommunikations-Barrieren. In Unfall- oder Krankheitssituationen, oder bei etwaigen Problemen mit dem Auto, kommt dieser Tatsache eine noch größere Relevanz zu. Neben dem Angeln, kann das Camp und seine unmittelbare Umgebung zwischendurch zum Duschen, gemeinsamen Essen, Fachsimpeln und Ausspannen genutzt werden. Alles was es dazu benötigt, wird von den meisten Camps am Po geboten. Wer auch kulinarische Highlights erleben möchte, findet diese in den vielerorts ans Campgelände angrenzenden, erstklassigen Restaurants. Ein weiterer Beweggrund für eine Buchnung in einem Wallercamp am Po ist die besonders im Sommer atemberaubende Kulisse, von der man umgeben wird. Beim Angeln auf einem der ausgeprägten Sandstrände, die neben den guten Angel- auch beste Bademöglichkeiten bieten, kommt schnell Südseefeeling auch. Gerade dann, wenn die Sonne in der Dämmerungsphase alles in ein spektakuläres Licht taucht, während man in Badehosen barfüßig die Grillwürste anbrät und mit den reellen Chancen auf einen der XXL-Welse in die Nacht startet. In solchen Momenten macht sich unweigerlich ein Gefühl von Freiheit breit und lässt die Buchung im Wallercamp am Po zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Wallercamp am Po - Welche Camps gibt es?

Mittlerweile haben sich an den Ufern des Po vom Delta bis zum Oberlauf in regelmäßigen Abständen Camps niedergelassen. Für jene, die in eher überschaubarer Strömung ihre Köder ausbringen möchten bietet der Oberlauf beste Voraussetzungen. Liebhaber ausgedehnter Sandbänke und anspruchsvoller Angelei kommen am Mittellauf auf ihre Kosten. Wer die spektakulären Ausmaße des Pos im Mündungsbereich zum Meer kennenlernen möchte, ist im Delta genau richtig. Jeder Abschnitt hat seine eigenen Gesetze, jedes Wallercamp am Po bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Angelei, sowie ein ganz eigenes Ambiente. Eines haben jedoch alle gemeinsam: Die guten Fangaussichten auf einen Wels, sowie die hohe Bestandsdichte von Großfischen auf ihrem jeweiligen Streckenabschnitt.

Wallercamp am Po - Welche Service-Angebote sind wählbar?

In jedem Wallercamp am Po gehören Guides zum Kreis der Angestellten. Unter einem Guide versteht man einen Angler, der im Camp lebt, sich Tag ein Tag aus auf dem Fluss befindet und deshalb dessen Gesetze genau kennt. Er weiß wann er an welchem Ort, welchen Köder einsetzen muss, um zum Erfolg zu kommen. Diese Guides können gebucht werden. Die angebotenen Guiding-Pakete können sich auf wenige Stunden, mehrere Tage oder gar eine ganze Woche belaufen. In dieser Zeit angelt der Gast unter der Anleitung des Guides und kommt dadurch bei seinem Aufenthalt im Wallercamp am Po häufig schneller zum Wels, als jene, die es auf eigene Faust versuchen.

Wallercamp am Po - Was kostet ein Aufenthalt?

Die Kosten für einen Aufenthalt in einem Wallercamp am Po fallen je nach in Anspruch genommenem Service unterschiedlich aus. Ein Angler, der mit eigenem Boot anreist und nur den Parkplatz, sowie das Slippen des Bootes bezahlen muss, hat natürliche wesentlich geringere Kosten als ein Gast, der für eine Woche ein Boot mietet und zwischendurch noch ein mehrtägiges Guiding dazu bucht. Auch die Ausstattung der Boote, die man in einem Wallercamp am Po ausleihen kann, fällt unterschiedlich aus, wodurch die Preise zusätzlich variieren. So kostet ein Boot für einen identischen Zeitraum beim einen Anbieter 400 Euro, während anderenorts nur 250 Taler berechnet werden.

 

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Welscamp am Po

13.07.2016 15:43 von Teamangler

Welscamp am Po

Welcamp am Po - verfolgt man den Flusslauf des italienischen Fluss Po, wird deutlich, dass sich mittlerweile eine Vielzahl von Camp-Betreibern an seinen Ufern niedergelassen hat. Vom Delta, über den Mittellauf bis hin zum Oberlauf gibt es in regelmäßigen Abständen Anlaufstellen mit deutschsprachigen Inhabern, von denen man nicht nur als Welsangler freundlich empfangen wird. Gastfreundschaft wird vielerorts groß geschrieben, sodass man seinen wohl verdienten Angelurlaub unter besten Bedingungen genießen kann.

Passendes Tackle zum Welsangeln am Po findet ihr hier: Welsangeln Po

Welscamp am Po - Warum ist es sinnvoll in einem Camp zu buchen?

Welscamp am PoWelscamp am Po - da im Ausland leider nicht überall die gleichen Sicherheitsstandards wie in Deutschland gegeben sind, ist der erste große Vorteil einer Buchung im Camp, dass man einen Platz hat, an dem das Auto und alle anderen Wertgegenstände sicher geparkt, respektive verstaut werden können. Die Parkplätze sind in den meisten Fällen abgeschlossen, nachts beleuchtet und werden von einer Kamera bewacht. Im Normalfall hat jedes Welcamp am Po auch seinen eigenen aufmerksamen Wachhund, der Tag und Nacht für lückenlose Sicherheit sorgt. Außerdem ist es unersätzlich einen deutschsprachigen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Dieser kann nämlich nicht nur bei Fragen zum Welsangeln weiterhelfen, sondern steht bei allen anderen Rückfragen und Problemen zur Verfügung und kann, vor allem in Krankheits- oder Verletzungsfällen zum Retter in der Not werden, wenn es darum geht, schnellstmöglich ein Krankenhaus ausfindig zu machen. Möchte man den Angel- mit dem Familien-Urlaub kombinieren, ist ein Welscamp am Po ebenfalls eine geniale Basis. Hier kann geduscht, gegrillt, geschlafen, oder einfach mal eine Auszeit genommen werden, bevor es wieder raus auf den Fluss geht. Bei Ausflügen in die umliegenden Städte kann die teure Angelausrüstung bedenkenlos im Camp zurückgelassen werden. Man spart sich ein ständiges Ein- und Ausladen, sowie ungeplanten Tackleverlust durch einen Langfinger auf einem unsicheren Parkplatz in der Innenstadt. Ein Service, den nicht jedes Welscamp am Po bereitstellt ist die Möglichkeit eine Mietwohnung oder eine Blockhütte zu beziehen. Wer auf diese Rückzugsmöglichkeit Wert legt, sollte sich im Vorfeld einer Buchung am besten telefonisch nach dieser Option erkundigen.

Welscamp am Po - Was wird in der Regel angeboten?

Welscamp am Po - die angebotenen Leistungen beziehen sich meistens auf die Bereiche Unterkunft, Leihboot und Guiding. Das bedeutet man kann, wie beschrieben, das Auto abstellen und die Camp-Anlage als Basis nutzen, Boote in verschiedenen Größen mit unterschiedlicher Motorisierung mieten und Guiding bei einem der im Camp angestellten Guides buchen. Die Guides leben in den Camps, sind jeden Tag auf dem Wasser und kennen den Fluss deshalb wie ihre Westentasche. Wer den schnellen Weg zum Fisch erleben möchte, ist also bei einem Guide genau richtig. Natürlich ist nicht jeder Camp-Besucher  verpflichtet, all diese Leistungen in Anspruch zu nehmen. In einem Welscamp am Po werden die Service-Pakete meist individuell auf den Kunden zugeschnitten. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, nur für das Parken des Autos zu bezahlen und sich dann eine Woche in die Natur zu begeben. Wer dazu noch sein eigenes Boot mitbringt, braucht kein Mietboot in Anspruch zu nehmen und muss lediglich die Kosten für das Slippen bezahlen. Genauso kann man, wenn man möchte, aber auch ein Vollzeit-Guiding buchen, was Betreuung rund um die Uhr und gute Fangaussichten gewährleistet.

Welscamp am Po - Welche Jahreszeit bietet die besten Fangchancen?

Welscamp am Po - grundsätzlich muss gesagt werden, dass an einem Fluss wie dem italienischen Po jederzeit der Wels des Lebens einsteigen kann. Der Bestand ist einfach immens und auch die Dichte an Fischen in Rekordgrößen ist höher als an vielen anderen Gewässern. Da der Wels im Frühling nach dem langen Winter und vor der kräftezehrenden Laichzeit besonders viel Nahrung aufnehmen muss, sind die Monate Februar, März und April in der Regel sehr ergiebig. Auch im späten Herbst, wenn der herannahende Winter die Fische rundum ein Welscamp am Po zum Fressen anstachelt, bestehen sehr gute Chancen auf Fangerfolge. Das Hochwasser, das der Fluss während dieser Perioden regelmäßig führt, animiert die Welse zusätzlich zur verstärkten Nahrungsaufnahme. Im Hochsommer, sowie im tiefsten Winter ist ein Aufenthalt in einem Welscamp am Po häufig weniger mit überdurchschnittlichen Fangerfolgen gesegnet. Allerdings zählen gerade Juli und August zu den Zeiten, in denen dank des normalen Wasserstandes gezieltes Großfischangeln möglich ist. Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass ein Aufenthalt in einem Welscamp am Po immer lohnen kann. Ob der Aufenthalt unvergesslich wird, hängt letztendlich auch ein Stück weit von der Beißlaune der Welse ab.

Welscamp am Po - Welche Kosten erwarten den Angler?

Welscamp am Po - die Tatsache, dass jedes Welscamp am Po seine eigene Preisstaffelung für die von Welscamp zu Welscamp unterschiedlichen Service-Inhalte aufruft, macht eine pauschale Aussage bezüglich der zu erwartenden Kosten schwierig. So kostet das Mieten eines Bootes für eine Dreiergruppe in Camp A pro Woche 400 Euro, während in Camp B nur 250 Euro dafür verlangt werden. Allerdings liegt dies größtenteils auch in der Ausstattung der jeweiligen Boote eines jeden Welscamp am Po begründet.

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Wallerfischen am Po

06.06.2016 20:00 von Teamangler

Wallerfischen am Po

Wallerfischen am Po - Der italienische Po ist bekannt für seinen hohen Bestand an Großwelsen und daher sollte nur mit geeigneten Wallertackle gefischt werden, um einem Fischverlust vorzubeugen. Beim Wallerfischen am Po ist jederzeit mit einem Zwei-Meter-Waller zu rechnen oder gar mit einem Fisch, den es mit diesen Ausmaßen noch nie zuvor gab. Daher sollte man auf alles gefasst sein, wenn sich plötzlich die Wallerrute krümmt. Das Wallerfischen am Po ist eine interessante und vor allem spannende Angelei, bei der jederzeit mit allem zu rechnen ist. Wird eine solche Wallertour geplant, sollte sich in ein Wallercamp eingebucht werden, da somit ein direkter Ansprechpartner bzw. eine Anlaufstelle in unmittelbarer Nähe ist, die einem im Notfall weiterhelfen können.

Wallerfischen am Po - stabile Wallerruten und Rollen sind äußerst wichtig!

Wallerfischen am Po - Welche Ausrüstung zum Wallerfischen wird benötigt?

An der Ausrüstung beim Wallerfischen am Po sollte nicht gespart werden, da es eines der Härtesten Gewässer Europas mit einem hohen Bestand an Großwelsen ist. Daher wird das Wallertackle enorm beansprucht und es sollten nur qualitativ hochwertige Wallerruten, Wallerrollen und weiteres Zubehör verwendet werden. Die Kraft, die der Wels dort im Drill aufbaut ist extrem und verlangt dem Tackle alles ab. Zieht der gehakte Waller in die starke Hauptströmung, erfolgt ein Drill auf Biegen und Brechen, bei dem jeder froh sein kann, der mit geeigneten Wallertackle fischt. Besonders die bekannten und renommierten Firmen aus dem Wallersektor bieten solches Material an, was den Anforderungen beim Wallerfischen am Po standhält. Hier ist beispielsweise Black Cat, Zeck, Taffi, Mantikor oder Fox Rage Cat zu nennen, die im Vorhinein ihr Tackle über einen langen Zeitraum unter anderem auch am italienischen Po testen, so dass diese Produkte oftmals genau auf die Ansprüche dieser speziellen Angelei abgestimmt sind.

Die passende Ausrüstung findet ihr bei uns im Shop: https://www.wallerangeln.de/wallerruten-set/

Wallerfischen am Po - Wie groß sind die zu erwartenden Welse?

Der italienische Po ist eines der bekanntesten Wallerreviere aufgrund seiner Bestandsdichte an Großwelsen geworden und ist damit wohl eines der führenden Gewässer, wenn es um Ausnahmefische geht. Deshalb pilgern jedes Jahr tausende Wallerangler dort hin, um vielleicht nicht nur ihren Fisch des Lebens zu fangen, sondern um eventuell sogar die Messlatte zu steigern, an der sich alle Wallerangler orientieren. Der bisher größte bekannte Wels aus dem Po wies eine Länge von 2,78m auf und brachte 144kg auf die Waage, was bis heute den inoffiziellen italienischen Welsrekord darstellt. Daher sollte beim Wallerfischen am Po einem stets im Hinterkopf schweben, dass plötzlich ein echter Gigant am Haken hängen kann, der einem zum Drill herausfordert, wie man ihn noch nicht erlebt hat. Natürlich ist nicht jeder Fisch gleich ein Zwei-Meter-Wels, aber die Chancen einen solchen Traumfisch zu erbeuten stehen beim Wallerfischen am Po so gut, wie kaum woanders. Allerdings zeigen auch die vielen Fänge der kleinen Welse, dass stetig Nachwuchs nachkommt und der Bestand somit für die Zukunft gesichert ist und weiter ab wachsen kann.

Wallerfischen am Po - Welche Köder sind erfolgsversprechend?

Beim Wallerfischen am Po werden beim passiven Wallerangeln hauptsächlich lebendige Köderfische eingesetzt. Dabei kommen in der Regel die Fischarten zum Einsatz, die dort gefeedert werden und zum größten Teil aus Brassen und Barben bestehen. Rapfen sind beispielsweise top Köder, die allerdings sehr schwer zu beschaffen sind. Am besten werden hier mit der Spinnrute schnelle Bereiche mit versunkenem Holz aufgesucht, weil die Räuber dort ganz gerne potentieller Beute auflauern. Ist die Meeräschen-Zeit gekommen, kann sich das Wallerfischen am Po sehr schwierig gestalten, weil die Welse sich auf diese Leckerbissen einstellen und oftmals andere Fischarten links liegen lassen. Meeräschen zu beschaffen ist nicht ganz einfach und bedarf eine Menge Glück beim Feedern. Alles in allem kann man sagen, dass sich fast jede Fischart beim Wallerfischen am Po gut als Köder eignet, wobei die Welse manchmal große Köder favorisieren und an einem anderen Tag wiederum kleine oder mittlere. Daher sollten nicht nur die Fischarten als Köder variiert werden, sondern auch dessen Größe, um schnell herauszufinden, worauf die Bartelträger gerade abfahren.

Wallerfischen am Po - Wo kann man hinfahren und was kostet es?

Setzt man sich als Ziel, das Wallerfischen am Po auszuüben, sollte als erstens ein Wallercamp ausgewählt werden, was einem als Basispunkt dient. Selbst wenn kein Leihboot oder ähnliches benötigt wird, sollte nicht auf ein Wallercamp verzichtet werden, da immer etwas passieren kann und man mit dem Camp sofort eine Anlaufstelle sowie einen Ansprechpartner hat. Zusätzlich kann das Auto sicher abgestellt werden, denn in der Regel weisen die Camps eingezäunte und abgesicherte Parkplätze auf. Wird das Auto irgendwo abgestellt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es in wenigen Tagen aufgebrochen wird. Ein solches Camp befindet sich in ca. zehn Kilometer Abständen am Po, so dass jeder eigentlich etwas Passendes finden sollte. Die Preise variieren und daher sollten hier im Vorhinein Erkundungen eingeholt werden, wobei die verschiedenen Preise meistens direkt auf der jeweiligen Homepage zu finden sind. Ein Camp kostet oftmals nur 10 bis 20 Euro am Tag, worin auch die Benutzung der Parkplätze sowie der sanitären Anlagen enthalten ist. Wird ein Boot benötigt, liegt man je nach Modell zwischen ca. 400 und 600 Euro pro Woche, was mit einer zusätzlichen Buchung eines Guides nur unwesentlich teurer wird, da dieser in der Regel sein Boot für die Guiding Tour verwendet.

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