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Welscamp am Po

13.07.2016 15:43 von Teamangler
Kategorie: Wallerangeln in Italien

Welscamp am Po

Welcamp am Po - verfolgt man den Flusslauf des italienischen Fluss Po, wird deutlich, dass sich mittlerweile eine Vielzahl von Camp-Betreibern an seinen Ufern niedergelassen hat. Vom Delta, über den Mittellauf bis hin zum Oberlauf gibt es in regelmäßigen Abständen Anlaufstellen mit deutschsprachigen Inhabern, von denen man nicht nur als Welsangler freundlich empfangen wird. Gastfreundschaft wird vielerorts groß geschrieben, sodass man seinen wohl verdienten Angelurlaub unter besten Bedingungen genießen kann.

Passendes Tackle zum Welsangeln am Po findet ihr hier: Welsangeln Po

Welscamp am Po - Warum ist es sinnvoll in einem Camp zu buchen?

Welscamp am PoWelscamp am Po - da im Ausland leider nicht überall die gleichen Sicherheitsstandards wie in Deutschland gegeben sind, ist der erste große Vorteil einer Buchung im Camp, dass man einen Platz hat, an dem das Auto und alle anderen Wertgegenstände sicher geparkt, respektive verstaut werden können. Die Parkplätze sind in den meisten Fällen abgeschlossen, nachts beleuchtet und werden von einer Kamera bewacht. Im Normalfall hat jedes Welcamp am Po auch seinen eigenen aufmerksamen Wachhund, der Tag und Nacht für lückenlose Sicherheit sorgt. Außerdem ist es unersätzlich einen deutschsprachigen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Dieser kann nämlich nicht nur bei Fragen zum Welsangeln weiterhelfen, sondern steht bei allen anderen Rückfragen und Problemen zur Verfügung und kann, vor allem in Krankheits- oder Verletzungsfällen zum Retter in der Not werden, wenn es darum geht, schnellstmöglich ein Krankenhaus ausfindig zu machen. Möchte man den Angel- mit dem Familien-Urlaub kombinieren, ist ein Welscamp am Po ebenfalls eine geniale Basis. Hier kann geduscht, gegrillt, geschlafen, oder einfach mal eine Auszeit genommen werden, bevor es wieder raus auf den Fluss geht. Bei Ausflügen in die umliegenden Städte kann die teure Angelausrüstung bedenkenlos im Camp zurückgelassen werden. Man spart sich ein ständiges Ein- und Ausladen, sowie ungeplanten Tackleverlust durch einen Langfinger auf einem unsicheren Parkplatz in der Innenstadt. Ein Service, den nicht jedes Welscamp am Po bereitstellt ist die Möglichkeit eine Mietwohnung oder eine Blockhütte zu beziehen. Wer auf diese Rückzugsmöglichkeit Wert legt, sollte sich im Vorfeld einer Buchung am besten telefonisch nach dieser Option erkundigen.

Welscamp am Po - Was wird in der Regel angeboten?

Welscamp am Po - die angebotenen Leistungen beziehen sich meistens auf die Bereiche Unterkunft, Leihboot und Guiding. Das bedeutet man kann, wie beschrieben, das Auto abstellen und die Camp-Anlage als Basis nutzen, Boote in verschiedenen Größen mit unterschiedlicher Motorisierung mieten und Guiding bei einem der im Camp angestellten Guides buchen. Die Guides leben in den Camps, sind jeden Tag auf dem Wasser und kennen den Fluss deshalb wie ihre Westentasche. Wer den schnellen Weg zum Fisch erleben möchte, ist also bei einem Guide genau richtig. Natürlich ist nicht jeder Camp-Besucher  verpflichtet, all diese Leistungen in Anspruch zu nehmen. In einem Welscamp am Po werden die Service-Pakete meist individuell auf den Kunden zugeschnitten. Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, nur für das Parken des Autos zu bezahlen und sich dann eine Woche in die Natur zu begeben. Wer dazu noch sein eigenes Boot mitbringt, braucht kein Mietboot in Anspruch zu nehmen und muss lediglich die Kosten für das Slippen bezahlen. Genauso kann man, wenn man möchte, aber auch ein Vollzeit-Guiding buchen, was Betreuung rund um die Uhr und gute Fangaussichten gewährleistet.

Welscamp am Po - Welche Jahreszeit bietet die besten Fangchancen?

Welscamp am Po - grundsätzlich muss gesagt werden, dass an einem Fluss wie dem italienischen Po jederzeit der Wels des Lebens einsteigen kann. Der Bestand ist einfach immens und auch die Dichte an Fischen in Rekordgrößen ist höher als an vielen anderen Gewässern. Da der Wels im Frühling nach dem langen Winter und vor der kräftezehrenden Laichzeit besonders viel Nahrung aufnehmen muss, sind die Monate Februar, März und April in der Regel sehr ergiebig. Auch im späten Herbst, wenn der herannahende Winter die Fische rundum ein Welscamp am Po zum Fressen anstachelt, bestehen sehr gute Chancen auf Fangerfolge. Das Hochwasser, das der Fluss während dieser Perioden regelmäßig führt, animiert die Welse zusätzlich zur verstärkten Nahrungsaufnahme. Im Hochsommer, sowie im tiefsten Winter ist ein Aufenthalt in einem Welscamp am Po häufig weniger mit überdurchschnittlichen Fangerfolgen gesegnet. Allerdings zählen gerade Juli und August zu den Zeiten, in denen dank des normalen Wasserstandes gezieltes Großfischangeln möglich ist. Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass ein Aufenthalt in einem Welscamp am Po immer lohnen kann. Ob der Aufenthalt unvergesslich wird, hängt letztendlich auch ein Stück weit von der Beißlaune der Welse ab.

Welscamp am Po - Welche Kosten erwarten den Angler?

Welscamp am Po - die Tatsache, dass jedes Welscamp am Po seine eigene Preisstaffelung für die von Welscamp zu Welscamp unterschiedlichen Service-Inhalte aufruft, macht eine pauschale Aussage bezüglich der zu erwartenden Kosten schwierig. So kostet das Mieten eines Bootes für eine Dreiergruppe in "Camp A" pro Woche 400 Euro, während in "Camp B" nur 250 Euro dafür verlangt werden. Allerdings liegt dies größtenteils auch in der Ausstattung der jeweiligen Boote eines jeden Welscamp am Po begründet.

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