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Wallerangeln vom Boot

18.11.2018 18:01 von Teamangler
Kategorie: Wallerangeln

Wallerangeln vom Boot - Erfolgreiches Welsangeln durch Flexibilität!

Wallerangeln vom Boot - Beim modernen Wallerfischen ist ein Boot äußerst wichtig, da es oftmals über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet. Mit einem Wallerboot lassen sich Stellen erreichen, die vom Ufer nicht zu befischen sind, so dass in Bereichen geangelt werden kann, die einen geringen Befischungsdruck besitzen. Weiterhin erfolgt ein Platzwechsel im Handumdrehen, so dass schnell neue Angelstellen erkundet werden können und immer noch genügend Zeit bleibt, die Wallerruten dort präzise auszulegen. An manchen Gewässern oder bei Kurzansitzen reicht allerdings auch ein Schlauchboot bzw. Auslegeboot vollkommen aus, da hier in der Regel bekannte Plätze befischt und lediglich die Wallermontagen ausgebracht werden müssen. Beim Wallerangeln vom Boot sind kurze Wallerruten empfehlenswert, da sie einfacher zu bedienen sind. In unserem Wallershop haben wir eine Auswahl diverser Wallerruten und Wallerrollen von renommierten Herstellern, die zum Wallerangeln vom Boot sehr gut geeignet sind und natürlich führen wir auch verschiedenstes Wallerzubehör, mit dem sich sämtliche Wallermontagen binden lassen, die beim Wallerangeln vom Boot erfolgsversprechend sind.  

Wallerangeln vom Boot - Warum ist ein Boot beim Angeln auf Wels wichtig?

Wallerangeln vom Boot - Dieses spezielle Angeln auf Wels bringt viele Vorteile mit sich und es entscheidet an einigen Gewässern über Erfolg bzw. Misserfolg. Die wichtigsten Pluspunkte für das Wallerangeln vom Boot sind:

1. Platzwahl - Besonders die europäischen Top-Wels-Reviere (Po, Ebro und Rhône) unterliegen einem enorm hohen Befischungsdruck, so dass die Welse äußerst misstrauisch sind. Daher gilt es Plätze bzw. Bereiche des Gewässers zu befischen, an denen weniger geangelt wird, wie zum Beispiel Steilhänge, wo ein Uferangeln nahezu unmöglich ist und vom verankerten Boot gefischt werden muss. Weiterhin müssen oftmals etliche Kilometer samt Wallertackle zurückgelegt werden, um diese Plätze zu erreichen, wozu ein Wallerboot unumgänglich ist.

2. Platzwechsel - Um den Erfolg hoch zu halten, sollte spätestens alle zwei Tage der Angelplatz gewechselt werden, da ein Bereich beim Wallerangeln schnell abgefischt ist bzw. die Bisse stets weniger werden. Mit einem Wallerboot lässt sich schnell und einfach der Platz wechseln, da lediglich die Wallerruten eingeholt und das Boot aus der Verankerung gelöst werden muss und schon kann die Suche nach einem neuen Platz losgehen.

3. Sicherheit - An einigen Gewässern kann ein Hochwasser binnen weniger Stunden eintreten, was besonders gefährlich sein kann, wenn dies nachts eintritt während man schläft. Immer wieder kommt es vor, dass Wallerangler vom nächtlichen Hochwasser überrascht wurden und es einen erheblichen Schaden angerichtet hat. Beim Wallerangeln vom Boot ist man in solchen Fällen auf der sicheren Seite, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass das Seil mit dem das Boot befestigt ist genügend Spiel besitzt, wodurch das Boot ganz einfach mit steigendem Wasser auftreiben kann.

Wallerangeln vom Boot - Reicht ein Auslegeboot zum Welsangeln aus?

Wallerangeln vom Boot - Wie bereits erwähnt, ist ein Wallerboot in vielen Situationen von Vorteil, wobei an einigen Gewässern auch ein Auslegeboot bzw. ein Schlauchboot ausreicht. Dies ist unter anderem bei Kurzansitzen der Fall, wenn der Angelplatz eh nicht gewechselt wird und das Wallertackle überschaubar bleibt. In einem Schlauchboot von drei Metern Länge bekommt man zusätzlich einiges untergebracht, so dass auch mit ihm Plätze über relativ kurze Distanzen angepeilt werden können. Zusätzlich ist der Befischungsdruck an unseren Flüssen und Seen sowie teilweise an Gewässern im benachbarten Ausland vergleichsweise sehr gering, so dass erfolgsversprechende Uferplätze fast mit dem Auto angefahren werden können. Mit dem Schlauchboot, das in diesem Fall auch kleiner ausfallen kann, werden lediglich die Wallermontagen präzise ausgelegt und gegebenenfalls der Wels gedrillt.  

Wallerangeln vom Boot - Welches Wallertackle ist empfehlenswert?

Beim Wallerangeln vom Boot sind kurze Wallerruten von 2,40m bis 2,70m völlig ausreichend, da diese auf dem Wasser viel einfacher zu bedienen sind, als lange Modelle. Mit einer kurzen Rute lässt sich der Fisch vom Boot leichter drillen, da eine bessere Hebelwirkung entsteht und der gehakte Wels leichter nach oben gepumpt werden kann. Zusätzlich taucht der Wels direkt am Boot auf, so dass der Wallergriff leichter anzusetzen ist. Beim aktiven Wallerangeln vom Boot fallen die Wallerruten noch kürzer aus und es werden meistens Ruten von 1,80m bis 2,10m verwendet. Dadurch lässt sich der Köder besser kontrollieren sowie führen und es ist eine bessere Bisserkennung gegeben. Wallerrollen, Schnur sowie Wallerzubehör, wie zum Beispiel Vorfächer, bleibt dasselbe, wie es auch beim Uferangeln eingesetzt wird.

Gute Schlauchboote zum Wallerangeln sowie Zubehör findest du hier: Angelboot

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